Isrnsrlnä!
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ken vor; sie lassen sich leichter in der Hand erwärmen, sind aus deckBruche mehr glasartig glänzend, und in einzelnen Stücken fast ganzdurchsichtig - von einer gelblichbraunen Farbe.
Die dritte Sorte, welche bald als Takamahak, bald als Animevon unsern Droguisten verkauft wird, erhalten wir in kleinen rundlichen,aber auch in größer» mehr flachen Stücken. Diese sind sehr leicht, starkweiß bestaubt, und zeigen auf dem Bruche unter einer mehr gelbenRindenschicht einen weißen oder gelblichen matten Kern. Die Farbe undauch der Geruch ist dem Elemiharze zu vergleichen, wodurch sich dieseSorte leicht unterscheidet. Unsere deutschen Auroren nehmen dies fürRsrina aniine, nach Guib ou rt hingegen ist es das wahre Takamahak.Außerdem soll auch noch ein amerikanisches Takamahak, vvnl'->g->r»
octsnärs b.., Hm^rir tomentors 8pr., Llspkriuin tomentorum sscg.,einem in Meriko und Curaxao vorkommenden Baume (8^-r. -exusk.61 . IV. Orcl. 1. DetrsnUria lVIonogz-ilis ; Orü. nstuxal. Urebin-tlisceae.) , im Handel vorkommen, in derben Stücken von verschiedenerGröße, undurchsichtig, bräunlich, mit uutergemischten gelblichen undrvthlichen Flecken, zerbrechlich, von angenehmem, angelrkaäbnlicheckGerüche und balsamisch-scharfem Geschmacke; bisweilen erhält manauch als Takamahak nur eine spröde, trockene Masse, die halb graulich-blau, halb gelb, und von schwach balsamischem Gerüche ist, so daß esfast unmöglich ist, mit voller Sicherheit über den Ursprung dieser ver-schiedenen Sorten Takamahak« zu entscheiden.
Das Takamahak verhält sich wie ein Harz, das einen kleinen Rück-halt von ätherischem Oele hat, welches bei der Destillation mit Wasserübergeht. Das Harz schmilzt in der Wärme, und löst sich in Alkoholbis auf einen ganz geringen weißen Rückstand auf, welcher aus einemin Wasser löslichen Gummi, und aus einem in Alkohol und Aethecunauflöslichen Harze besteht.
Das Takamahak findet nur äußerlich zu Wucherungen Anwendung.
I'amsl'inäl 86u k'ruetusl'slnarinäoi'um. TstMtMlldeN.
I'amavlnstus Inäioa Ein Baum Arabiens und Ost»
indicnS.
Das schwarzbraune Muß der Hülsen, mit dazwischenliegen-den Saamcn, mit holzigen Fäden durchweht, von einem ange-nehmen sauren Geschmacke. Das amerikanische, an dem herbenGeschmacke und an der braunen gelben Farbe zu unterscheiden,auch das süßliche, schimmlige, durch Gährung verdorbene undmit erweichten Saamen vollgestopfte, gar zu flüssige oder zutrockene werde verworfen. Man sehe darauf, daß es nicht durchKupfer verunreinigt sey.