l'orieo g83
jenen Umständen zur Erhaltung des normalen Gesundheitszustandes sehrzweckmäßig ist,
'I'ji^mu8, Das Kraut. Thymiankraut.
Hivmus vutAsris. Ein in Garten gezogener, im südlichenEuropa wild wachsender kleiner Strauch.
Das blühende gewürzhafte Kraut , mit aufrechtem, ästigemStengel, gegenüberstehenden, länglichen , eiförmigen, am Randeumgerollten, punktirten, oberhalb fesnbvrstigen, unterhalb weiß-lichen Blättern, mit quirlförmig-ährenförmigen, weißen oderweißpurpurfarbenen Blumen, Im Monat Juni und Juli ein-zusammeln,
Turnus. Das Oel. Thymianöl.
Wird durch Destillation aus dem blühenden Kraute von Mzr-NNI» vultzoris erhalten,
Ein ätherisches, rothliches, durchdringend riechendes Oel.Spec. Geiv. — 0,902,
M^MU! vulgLris t.lnn. Gemeiner Thymian.
Abbild. Düsseld. Samml. vffic. Pflnz. Lief. .XIV. Taf. 14.Fzerk. rexual. 61. XIV, Orcl, 13. viä^namia 0/wnorxermi->.Orcl nalursl, Hsbialas.
Ein kleiner, dickästiger Strauch von 6—8 Zoll Höhe, Hessen sämmt-liche Theile mit einem grauen, fast aschfarbigen Staube bedeckt sind;nur die lungern Beste sind krantartig, röthlich oder grünlich, und mitsehr kurzen, dem bloßen Auge kaum sichtbaren Haaren bedeckt. DieBlätter sind sehr kurzgestielt, klein, ohngefähr 2 —z Linien lang, undhalb so breit. Die Blüthen sind blaßrothlich.
Die ganze Pflanze besitzt einen starken, angenehm aromatischen Ge-ruch; der Geschmack ist bitterlich, etwas campherartig. Sie enthält in reich-licher Menge ein ätherisches Oel, dessen Ausbeute verschieden ausfällt.
Der Thymian wird selten als äußerliches Heilmittel gebraucht, häu-figer zur Bereitung des ätherischen Oeles, welches an der Luft Krystalleausscheiden läßt, die sich dem Campher ähnlich verhalte».
^^oneo. Die Saamen. Tonkobohnen.
vipteri'x vclorsls Willfl.; SyNVN. Lsr^orina Donxa Oaertn.ei ?err.; 6ouinsrouna oclorata ssnblet.
Abbild, rtubl. kl. ä. Ouz-sq. tosn?. Ist». 298.
8),xt. rexusl. 61. XVII. Orä. 4. Oiaflelpliia Oecanclria.
Orll. »aiural. b,eguminorLS. Drill. OeoKrese O6.