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I. Band.
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Die primären OrgaiuMen des Weltraums rc. 21t

Flecken und Haufen sind blaßer und seltener, obgleich unmittelbardaneben einer der reichsten und prächtigsten Sternhaufen sieht(ä? ES isi sonderbar, daß diese diubecul» in allen Karten

und Katalogen eine volle Stunde zu spät in gerader Aufsteigungverzeichnet wird, was wahrscheinlich einem Druckfehler, oder Miß-verständlich zuzuschreiben isi. Die bei weitem merkwürdigsten Ge-genstände dieser'Hemisphäre stellen jedoch die großen StcrnncbSlim Orion und in Nix! dar. Der erstere erscheint hier viel mehrzu seinen Gunsten, als in unsern Breiten, und zeigt viele An-hängsel, Aeste und Windungen, die bei seinem niedrigen Standin Europa nicht sichtbar sind. Der andere ist etwas -u!und kann ohne Figuren nicht deutlich beschrieben werden. Ich sparekeine Mühe, korrekte Zeichnungen von diesen und andern Stern-nebeln zu erhalten. Die Gestalt von ^ finde ich unter dem25fichigen Teleskop keiner Abbildung davon ähnlich; aber im 7fü-ßigen Aequatoriale kann man die leitenden Umrisse einiger jener Figu-ren wiedererkennen. Dieser Nebel ist von ungeheuerer Ausdehnungund voll von Sternen, für die der Lichtschimmer einen glänzendenHintergrund bildet. Die planctari scheu Nebel sind, im Ver-hältniß dieser Art von Gegenständen, in der südlichen Hemisphärezahlreich und sehr charakteristisch. Ich habe davon nicht wenigerals s entdeckt. Ihre Scheibe ist so scharf begränzt, als die derPlaneten, und von gleichmässigem Lichte. In der That, dererste mir aufstoßende hat so ganz das Ansehen eines Wandelsterns,daß ich erst dann die reizende Idee aufgab, ein neues Gliedunseres Sonnensystems gefunden zu haben, dessen Bahn mehrgeneigt wäre, als die der Pallas, nachdem Hr. Maclcan nachge-wiesen, daß man ihm fälschlich eine planetarische Bewegung zu-schreiben würde." H. rühmt noch die ungemeine Klarheit jenesHimmels und bewundernswürdige Ruhe der Luft. In einem frü-hern Briefe an Struve sagte H. unter Anderem: „Vom'Sirinsbis zu « des CentaurS ist gleichsam eine Flamme glänzenderGegenstände, und von dort bis zu « des Adlers bietet die Milch-straße selbst dem «»bewaffneten Auge ein aufferordentlicheS Schau-spiel dar. Sie ist hier nicht etwa ein einziger, fast einförmiger, breiterLichtstreifen, sondern in unregelmäßigen Massen, gleich ungeheuerendicht zusammengedrängten Nebelflecken gebrochen, und in denTheilen, die minder dicht sind, seltsam gestreift mit dunkeln,spaltenähnlichen Streifen, die ganz das Aussehen schwarzer Wol-kenschichten haben. Durch'S Fernrohr erscheint sie überfüllt mitSterngruppen von der mannigfachsten Schönheit; überhaupt abersind die kugelförmigen Haufen in dieser Halbkugel weit üppiger,größer und zahlreicher, als in der nördlichen. (AllgemeineZeitung vom 2 z. December t8S4. Außerordentliche Beilage.)