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I. Band.
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Bedeutung u. Bestimmung d. Weltkörper. Z 03

Planeten, auf diesen unvollkommenere, als auf den Sonnen,und es dürste im Weltall viel zahlreichere Organisationsstufengeben, als auf der kleinen Erde, die zugleich zu einer Höheder Erkenntniß und Einsicht aufsteigen, für welche uns Be-griff und Worte fehlen. — Das hier Angegebene ist nachAnalogie und aus theologischen Grundsätzen mit hoher Wahr-scheinlichkeit vorauszusetzen; mehr und Bestimmteres auszu-sagen, wird man wohl nie im Stande sein. Zwar habenmanche Naturforscher es versucht, aus den höchst dürftigenErfahrungen, welche wir über die physische Beschaffenheit derWeltkörper haben, mit viel Scharfsinn Schlüsse auf die Art,Mannigfaltigkeit und Dauer ihrer sekundären Organisation zuziehen, aber obschon die Herleitung ihrer Angaben aus physi-schen Prämissen oft sehr richtig und somit ihre Möglichkeitnicht zu läugnen ist, kann bei ihnen nie von Gewißheitdie Rede sein. Man geht bei solchen Operationen von denwenigstens für die Planeten richtigen Grundsätzen aus, daßdie Weltkörper (wie ihre sekundären Organismen) aus gleichenGrundstoffen gebildet seien und hierin nur proportionaleVerschiedenheiten zeigten, (wie sich denn in den Meteormassennoch kein der Erde fremder Stoff gefunden hat), daß dieNatur überall die Gesetze der Gravitation befolge, daß dieMaterie überall in ihren Grundformen, der gasförmigen,flüssigen, festen erscheinen müße, — daß sonach gewisse Grund-bedingungen der sekundären Organisation allenthalben gegebenseien. Dieses zugegeben sind jedoch, 1) wie gesagt, wegender sehr großen Entfernungen unsere Erfahrungen über diephysische Beschaffenheit der Weltkörper höchst dürftig *);

*) Die tcleskopische Beobachtung, von welcher Unkundige Großeserwarten möchten, erweist sich hierin ganz unzureichend. Be-denkt man, daß z. B. auf den Mond, doch den allernächsten Welt-körper, wegen der Bewegung und Dunstigkeit der Luft, derDoppelbewegung der Erde und des Mondes, es schon höchstschwierig und nur selten möglich ist, eine looomalige Durchmesser-vergrößerung anzuwenden, und dieser Weltkörper von 100,000Stunden Entfernung unshiedurch doch nur auf etwa 100 Stundengenähert wird (was eben zur Erkenntniß seiner Struktur aus-reicht), so kann man leicht ermessen, was von allen angeblichenNachrichten über Bewohner des Mondes und in noch höheremGrade der übrigenWeltkörper, ihrcÄeschaffenheit rc. zu halten sei-