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I. Band.
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Geognostische Verhältnisse der Erdrinde.

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durch das Vorherrschen der Gefäßkryptogamen, welche zugleichan Größe bei weitem die jetzt lebenden übertreffen/ und besondersheiße und feuchte Klimate lieben. Nach Falconer kommen imBurdwan-Kohlenlager in Ostindien viele Pflanzen vor/ wovonman in Europa keine / in Neuholland einige findet; mehrere Ge-steine schloffen aber auch europäische Produkte ei»/ z. B. mehrereMonokotyledonenblätter und eine

IV. Periode. Ueb ergänz sformationen.

Die Grauwackengruppe ('ri»um»w, Grauwackeschiefer,

sliciLami>ri-»r> 6roux> MurchisonS u. Lyclls; Grauwachcnkalkstcin/ Neber-gangSkalkstcin rc.) ist die einzige/ welche hieher gehört, obwohlEinige auch schon die Kohlengebirge zu den Uebcrgangsformatio-ncn rechnen. Sie enthält die ersten, also ältesten Petrcfakte,geht auf der einen Seite unmerklich in den 0!6 über, undzeigt auf der andern auch schon krystallinisch-primitive Schichten.Im Allgemeinen besteht diese Gruppe quS weitverbreiteten, geschich-teten, mechanisch gebildeten Massen von Sandsteinen und Schie-fern mit Kalkstein, dessen mechanischer Ursprung noch zweifelhaftist. Die Sandsteine und Schiefer (welche lchtcrn man aus denfeinsten schlammigen, nachher erhärtenden Thcilchen gebildetglaubt) scheinen meist langsam und ruhig abgesetzt zu sein. BeimSchiefer dieser Gruppe fallen die SchicfcrungSflächen häufig nichtmit den Schichten zusammen, sondern durchschneiden dieselbenrechtwinklig. Der mineralogische Charakter der hieher gehörendenGesteine wechselt oft sehr auf geringe Strecken. In DcvonshireB. bestehen die Schichten zuerst aus feinkörnigem Thonschiefer,s/r oder §4 Stunden weiter werden fie sandsteinartig, es erscheintallmälig ein wirklicher Sandstein, der immer inniger verbundenendlich zu Quarzlagern wird, die kaum mehr mechanischer Ent-stehung find. Weiter hin wird das quarzartige Gestein wiedersandsteinartig und dieses zuletzt wieder schicfrig. — Die Kalk-steine bilden gewöhnlich im Grauwackengebirge dem Hauptstreichender Schichten parallele Züge. Wo fie auftreten, werden gewöhn,lich organische Reste häufiger. Einige leiten den Kalk der Grau-wacke, wie überhaupt allen Kalk, durchaus von organischen Wesen,namentlich von Schalthieren her, welche ihn zur Bildung ihrerSchalen ursprünglich aus dem Meere entnommen hätten; Anderelassen ihn aus dem Innern der Erde hervortreten, durch das Ge-wässer über eine gewisse Fläche allmälig verbreitet und allmäligabgesetzt werden. Der hie und da in der Grauwacke vorkommendeKiesclschiefer wurde vermuthlich aus Wasser niedergeschlagen, inwelchem die Kieselsäure aufgelöst war. An einigen Punkten wird