Foßile Reste der Quadrumancn? und des Menschen. 20N
Länge 82 Fuß, Höhe <Z/. 8 Zähne, 4 in jedem Kiefer; Nasenkno.chen ragen 13" über den Unterkiefer vor. 2 ungeheure rückwärtsgekrümmte Hauer von 1» ,Fuß Länge; das Ekelet wurde in derUmgebung fast lauter tropischer Pflanzcnreste gefunden. Zuseiner Nähe fanden sich mehrere Pfeilspitzen aus Feuerstein, wiesie die nordamcrikanischen Wilden noch jetzt gebrauchen, aber vielgrößer. Fror. N- Notiz. nro. 435, — Ueber die Fledermäuse »er-gleiche: Untersuchung üb, d. Alter d. Cbiropicra auf der Erde rc.v, Blainville in ä,nn. ü. rc, »ci, 2c Serie, t, IX. Ueb. d. Alter d.insektenfressenden Säugerbiere v. Blainville. >l>iü. X. Ueb, darAller d. LäenectL s. Blainv. >i>!-l. XI. — S. >6g, Z. 3 ist beizufügen,Fror. N. Notiz, ->?->. 53. Ferner wurde bei Auch ein Zahn gefunden,welcher nach Lartet und Blainville einem Sapajou angehört. AmHimalayah wurde von Becker und Durand der foßile Kieferkno.chen eines großen, Lcmnopiikccur und 6^nocci>l>»Ius nahe stehendenVierhänders gefunden. AuS d. ok cl>« äs. Loc. in Fror, N.
Notiz. ->ro. 52. Foßile Affenknochen finden steh auch in den Der-tiärgebilden der Siwalikhügel iin nördlichen Hindostan. S.
«Nil klüilch. t'bil, Scnusr^ 1838, I>. 34, Ferner vergleiche: Nois
rnr I» elecoaverl« »Ic» <Icui „ouv. erp. ü. t^usüruinsner iosr, zi.
Ilvner ct l^-ntclc^ in Xlin. il, rc. nrt, 2c Serie, t, 8. Wiegln Arch.4 Jabrg, Bd. I, Foßile Neste eines Affen aus Griechenland beschr.A. Wagner in Abh, d, k. bay. Akad. d. W. v. 1840. Lund fandin neuester Zeit in den Knochcnhöhlen im sekundären Kalksteinzwischen den Flüsse» Rio das VclhaS und Riö Paraopeba in Bra-stlien, die foßilen Neste zweier Affen; die einen gehörten einem<lcliu» an, den er L. zirimccvur nannte; die andern einer neuen
Sippe, kiotojiilbccu».
Endlich ist nach der in letzten Jahren erhaltenen Aufklärungenüber foßile Reste des Menschen zu gedenken, Don einem an-geblichen foßilen Peruanerschädel in Guadeloupe im selben Gestein,wie daS bekannte vom König beschriebene Ekelet gefunden, berichtetein amerikanischer Professor Moullrie. Fror. N- Notiz, »ro. 80. —Zu den, wie vorhin erwähnt wurde, mit dem Llisrui-ium gefundenenReste» menschlichen Kunstfleißes vergleiche auch die Nachricht ausdem Pbilc-Iclxki» ?cerb^ic,,»„ in Fror- N. Notiz. «ro. 334 über solche,die man bei einem Manimuth fand, von welchem man annehmenwill, daß er von Indianern gerodket worden sei. — Sehr genaueangebliche Abdrücke menschlicher Füße in Sandsteinplalte» amUfer des LorcnzstromcS hat Owen für ei» Kunstprodukt der Zndia-ner erklärt, vermuthlich zur Kenntniß des WafferstandeS verfertigt.Die Näheres enthaltende Notiz ist aber eben nicht aufzufinden. —Ueber die für Mcnschenknochen gehaltenen foßilen Neste, welche
1837 der franz, Konsul Fabre-Quette zu Canea an die Akademie in
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