Band 
IV. oder Supplementband.
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211
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Berührungspunkt« der organischen Sketche- LtI

übrigens weit entfernt/ die Unterschiede nicht zu erkennen/ welchein der Entwicklung des Menschen stattfinden / und weiß sehr wohl/daß mit letzterem eine neue Epoche der Manifestation des Geisteseröffnet worden ist: kann aber andererseits nicht einsehen/ was dennfür große Nachtheile entstehen würden/ wenn es sich heraus-stellen sollte/ daß der Mensch mit jenen urwcltlichcn Thierenzusammen gelebt habe. Gewisse andere Rücksichten müssen aus demSpiele bleiben/ wenn eS sich um klar erkannte Thatsachen handelt,für den wissenschaftlichen Geist darf es kein höheres Inte-resse geben/ als die wissenschaftliche Wahrheit. — Diejenigenaber, welche mit Resten vorwelrlicher Thiere zusammen vorkommendeMenschenknochen keinesfalls für gleichzeitig und foßil gelte» lassenwollen, sie für später eingeschwemmt, darunter gemischt u- s. w.ausgeben, und doch zugleich den Grund wissen wollen, warum dennkeine Anthropolithen gefunden werden, verweise ich auf die Auskunft,welche de Bonalr giebt und die also lautet: v>°u °° ckarge» ll'-as--

sollr Iu> meme llanr los proionllcurs lle I» lere« et llans los abimos lle I»me, los victlmcs (bonimes) lle cette memorskle cataslovplie, no voulantpas, gue llcs osscmonts liumaine», vinsscnt un jour llans un sioclo lle n>»loi->»-lirm« kigurc» llans los esbinel» lle curieun a cotS lle vils llobi-is, ealro los osso-men» fossiles llos rumioants ot ceu» ller caonassier», sälois« ei les gcoloAues

moll-rnes.^vixn.t8zS/p.2S8);dtrart. Erklärungen d.Grundes werden aberdann denen genügen müssen, welche ihn einmal schlechterdings voraus-setzen wollen: dennDorauSsetzung undErklärung decken fich vollkommen.

S. >72 ist 3. 17—22 also zu verbessern: Was die Ernährungbetrifft, so absorbiren die Pflanzen unmittelbar aus der Erde dienährenden Flüsfigkeiten durch mehr oder minder zahlreiche Wurzel-fasern und es fehlt ihnen an einer VcrdauungShöble, weßhalb jeneFeuchtigkeiten (kohlensäurchalliges Wasser und aufgelöste organischeStoffe der Dammerde) durch den ganzen Pflanzenkörper ziehen undnamentlich im Blattsystcmc dem Licht und der Luft ausgesetzt wer-den müssen, um zur Ernährung geschickt zu werden. — >i>ill. Z 27schalte ein: die Pflanzen bestehen aus weniger intensiv belebterMaterie, als die Thiere, daher bedürfen letztere eines komplizirtcrnErnährungsapparaiS, als erstere, weil der Nährstoff (besonders deraus dem Pflanzenreich genommene,) vielfache Veränderungen durch,laufen muß, um der thierischen Substanz adäquat zu werden. — ZuS- >7«. Wir haben nun jüngst eine umfassende Begründung derhier aufgestellten Behauptung von Berührungspunkten desThier- und Pflanzenreiches erhalten S. Unger'S Schrift: DiePflanze im Momente der Thierwerdung, Wien, >8->s. Die Beob-achtungen find an der längst bekannten Vauclieria cl-vst» äß. Lctos-I>erma clav. Vaucli. angestellt, einer Alge, die haarfeine, grüne, ver-zweigte, ungegliederte Schläuche auf Steinen in Bächen darstellt,