246 Siebentes Buch. Von d Organismen d. Plaftizität re.konkrete Theil bleibt unverändert. — Zu S. 232. ueber
Hölzer re. vergl» Icones Horror. exotle. et nostrst. vor! incis. et color.Inductse. ^66. nom. ^erm. ^s!1. snßl et Ist. I'sse. 13. tsb. 66.
^rnster^. 1773. Voscript. ot ve^et. sudstsnces. Iimirer Ireos, truils will»
enßi-sv. l.on<i. 1830. — S. 245, Z. 11 v. u. füge bei : Neuerlich(1840) will indeß Link antherenartige Körper auch in Flechtenbeobachtet haben, wo sie mit Samcnschläuchen in derselbenFrucht liegen, sich aber deutlich dadurch unterscheiden, daßsie keine Samen, sondern gleichförmige körnige Massen ent-halten. Bei den Aecidien (Pilzen) fand er staubgefäßähnlicheOrgane; sie erscheinen den Pilzen gegenüber auf der andernBlattfläche, früher als jene, und bilden zuerst eine Pustel,dann einen ganz aus Fäden bestehenden Kegel; von den Fädenverbreitet sich pollenähnlicher Staub. — S. 200 ur 8. s bis 4v. u. so zu v-rbtssern: Die Bildung einer Knospe beruht dar-auf, daß ein überflüssiger Subsianztheil zu besondern» Lebensich absondert, ohne vorerst seine Verbindung mit dem Stammeaufzugeben. Eine Knospe, gemma, voulus, ist die bereits andie Oberfläche der Pflanze getretene Anlage zu einem neuenAst, welche zuerst nur aus einem aus dem Mark hervorbre-chenden Haufen von Zellen besteht und dann Besässe erhält,welche erst später mit denen der Mutterpflanze in Zusammen,hang treten. S. 2 «i, Z. 4 schalt- ein: Auch aus manchen Blät-lern entwickeln sich Knospen, so regelmäßig am Rande derBlätter von cLi^oinum, manchen Farren, Nal»-
xis p»Iulio8L, Larllaininö prateiisis, I.KINNL; unter gewissenUmständen auch an den Blättern der Citronen- und Pomeranzcn-bäume. ii-ia. Z. is - Die einfachsten Knospen der Phaneroga-men sind nach L. Gr. TreviranuS bloße Zellmassen. Bei l-emnastellt die Knospe ein aus einer Zellgeweböspalte kommendesBlättchen dar, welches zur neuen Pflanze wird; es besitzt schonvor seinem AuStritte ein eingeschlagenes Würzelchen. Bei denBäumen besteht die Knospe aus eingeschlossenen und ein-schließenden Theilen, Knospenschuppcn. Die Knoöpe ist eineunmittelbare Fortsetzung des Markes; Kernholz und Bast bildeneine Scheide um selbe; die Rinde setzt sich in die KnoSpen-schuppen fort. Die Blätter der Knospe stellen zuerst einen