230 Siebente- Buch. Von d. Organismen d. Plastizität rc.
und wiedergebildet / wobei die abgelebten Theile als Mauserstoffeausgeworfen werden. Die Pflanzen verjüngen die einmal fertigeninnern Organe nicht, sondern wiederholen den Gegensatz'von Auf-leben und Absterben nur in ihrer äußern Gliederung (an den Ana-phytis), indem sie über diese fertigen Gebilde hinaus immer zuneuen Produktionen, zu neuen Zweiggliedcrn an Wurzeln und Sten-geln, neuen Blättern, Knospen, Knollen, Zwiebeln rc. fortschreiten."Die Thiere haben also eine innere, die Pflanzen eine äußere Ver-jüngung; das ganze Leben der lehtern ist eine fortgesetzte Zeugung,l. c. 8v. „Die sämmtlichen innern Organe sind in jedem Anaphytonvorhanden, in welchem Fall es gleichgültig ist, ob es in Wurzel-,Stengel- oder Blattform genommen wird." I. c. , 92 . Dom Oel-baum erzählt Chateaubriand, daß er unsterblich sei, weil er immerwieder aus der Wurzel wiedergeboren werde. Hiedurch habe sich einOelbaum'auf der AkropoliS von Athen seit Gründung der Stadterhalten, und die Oelbäume des Gartens von Gethsemane in Jcru-salem! stammten mindestens aus der griechischen Kaiserzeit.
2 äcrusalem II- 280.) — S- 27ä, Z. ä v. u. Der L i k. für Blatt-stellung füg« noch bei: Ueber d- geometr. Anordnung d. Blätt. u-d. Blüthenstände v L. u. A. BravaiS. M-ei», 2fach. Anhange rc.
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F. Unger, Aphorismen z. Anat. u. Pbys. d. Pfl. 8. Wien, 1838.Ders. über den Bau u. d. Wachslh. des DikolyledonenüammeS.Gekr. PreiSschr. St. Petersb. I8i0. Wächter, üb. d. Reproduk-tionSkraft d. Gewächse,"stnSbesond. d. Holzpfl. rc. Hannov. I8ii.
I. e »ti b o u «lo > 5, «tustes sur I'anst, ei la pk^siol. üe 8lrassb. ig^r.
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.die Ernährung d. Pflanzen u. d. Statik des Landbaues. Gekrönte