Thierische Elementarthcile.
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XV- lieb. Blutkörperchen, ChyluSkügelchen rc. d. Thiere, s. auchGulliver in L 6 !nb. » 1 - 6 . -r -urg. Soura. >842 und hier. in Fror.N. N. 588. — Ueber Nerven u. Hirn: Barba, mikrosk Bcob. ü. d.Gehirn u.d. damit zusammenh. Thle- übers. v. Schönberg. Würzbg<829. Tbrenberg, Beobacht«, einer bisher unbck. auffall-Strukturd- SeelenorganS bet Menschen und Thieren in Abh. d. k. Ak. j. Berl.<884. Valentin, üb- d- Dicke der varikösen Fäden im Gehirnu- Rückenmark d. Mensch, in Müll. Arch. <884. Nemak in Müll.Arcv. <838. Bcttr. z. mikroSk. Anat. d Nerven v. E. Burda ch-Königüb. <837. Peltter, Beob. üb. d- Bau d. Nerven in änn. 6 .»c. N»I. 2. s-r. XI — Muskelfasern : 8Iiez, in kliil. I'ransa-I. < 887 , II.kici nus, 6 - likrs- mascul. korm» er struct. l.igs. >038. (Ausz in »an.6.-c. n»l. 2 . -er. X.) Ueber Hautbi> dung en: Mandl, üb, d-feinsten Bau der Fkschschuppen in 4,nn. >1. »st. 2 . rSr. XI. GegenMandls Beobachtungen trat Agassi; auf in L6!ni>. »°v-. i>hilos. Sourn.6->n. /tpril <840, — Kn 0 che» : Carpenter, mikrosk. Untersuch,üb. d. innere Struktur der Skelete d. Mollusken, Crustaceen undEchinodermen in rvnnaU ok n»r. Hirt. XII. Eine Abbild, eines dün-nen ScheibchenS der äußern Tafel des Schädels rc. von Miescher,720 vergr. s. in Fror. N. N. 2g7. — Sinnesorgane: Valen-tin, feinere Anat. d. SinneSorg. d. Wirbclkbiere u. d. Mensch, ins.Nep. I, >41 ; II, 800, 244. — Düesein Hauptstück sind noch folgende Be-merkungen beizufügen, wobei ich außer dem Werke auch noch aufdas Suvpl. E. 23t ff. verweise — Die thierische Materie ist in vic-len Säften ganz aufgelöst, ohne irgend mikrosk- Moleküle zu zei-gen. — Nachdem das Blut aus der Ader gelassen ist und einige Zeitgestanden hak, gerinnt es und trennt sich in den vorher aufgelösten,nun gerinnenden und die Blutkörperchen einschließenden Faserstoff,der den Blutkuchen, darstellt, und das gelbliche Blutwasser,
rerum, in dem noch sparsame Blutkörperchen schwimme», und wel-chcs den noch aufgelösten Eiweißstoff enthält Die Blutkörperchenbestehen bekanntlich aus Kern und Hülle: Valentin betrachtet sie alsZcllenkern« mit nucleolis: ihre Zellenwandungen seien von der durch,sichtigen Lymphe des Blutes aufgelöst worden. Nach I. Müller lö-sen sich die Hüllen der Blutkörperchen in Säuren auf, nach Mandlchrumpfen sie nur so zusammen, daß man sie nicht von den Kernenunterscheiden kann. Mandl hat im Menschenblute andere, viel kleinereKügelchen, ungefähr von der Größe der Blutkernchcn, entdeckt,welche wobl ChyluSkügelchen sind, I'lnsr. isä. Um die Blutkörperchenzu untersuchen, darf man den Tropfen Blut unter dem Mikroskopnicht mit Wasser, weil dieses ihre Form augenblicklich verändert,—wohl aber kann man sie mit Serum verdünnen, oder mit Salz- undLuckerwasser. Die Schalen der Blutkörperchen vvm Frosch lösen sichdurch Essigsäure säst ganz auf; so auch im Wasser. Die farblosen