Literatur d. Zootomie. Organe der Assimilation. 317
Physiologie, t. Bd. Bremen >83». R. Wagner, Grunde, d. Zoo-tomic rc. Leipz. 1843—44. F. I. C. Mayer, neue Untersuchungena. d. Gebiete d, Änat. und Phys. Bonn. >842. 8>rsuss-0urli-
beini, Irsito xrsti^uo ct tbeor. ü'snat. cvrng., comxron. I'->rt. <lo ülssS-guer los anlrnsur etc. ?»r. >842. 2 vol, I'Iourens, lllemoiros ll'snLt,
°t ä- pk^siol. comp. psr. 1844. *) Um die Literatur hier und beimnächsten Hauptstück nicht zu sehr zusammenzuhäUfen, werde ich das,war auf die einzelnen organischen Systeme sich bezieht, immer vordiesen anführen. Monographieen, welche die ganze Anatomie einerKlasse, Ordnung, Familie, SvezieS behandeln, werden unten in dersystematischen Uebersicht der Xhierreichs an betreff. Orten angc-geben. — Bei der großen Menge von Zusätzen, die ich zum achtenBuch zu geben habe, ist es nicht wohl möglich, für sehen einzelnenimmer die Seite der Einschaltung anzugeben; dafür sollen sie aberzu klarer Uebersicht in Uebereinstimmung mit der im Werke befolg-ten Anordnung möglichst systematisch aneinander gereibt werden.Atlasse: CaruS ErläutcrungStafeln z- vergl. A. Lpzg. Seit >826s Hfle. R. Wagner, Icones roolomicse. Handats. z. vergl. Anal-Lpzg- 484>.
S- 489. Organe der Assimilation, Ramdohr, üb. d.
^Verdauungswerkz. d. Insekten- >8>>. Doy«re, Dacmkanal der Ct-eadeen in 4nn. >i. s«. n»r. 2 . s6,. xi. Ratbke, üb- d. Darmkanalder Fisch« in s- Beitr. z. Gesch. d. Thterwelt- 2. Abth. Ilusclil--,äe bursso leoliricii vr>Hno. s-n-e, <838. Ueber Xnilnoli» »xsstrica s.Meyen in Nov. Lot. Xo. I.. L. XVI. Luppl. — Z. Müller sagt: Wasman bei den Insekten und Spinnen Magen nennt, jener weitere,mittlere Theil des Darms, bald allein, bald hinter einem Muskel«magen, ist etwas ganz anderes, als der Magen der höher« Thiere;die Speisen werden hier aufgelöst und dringen von hier aus in denFettkörper, der alle Organe verhüllt; dieser Theil des Darms istdie ysrs ck^loxooiic», während die Epcrementalbildung von der Ein-mündungsstelle der vss» mLlpi-bigns oder uoinaris anfängt." Pdys. I.4gg. — Der äußerst kurze Darm der Phalangien wird durch Blind-därme vergrößert. — Das blutreiche Gaumenorgan der Cyprinenbesitzt nach E- H. Weber eine höchst merkwürdige Kontraktilität. ESempfängt außerordentliche viele Aeste sämmtlich vom vsxus.I. Müller hält es aber für kein GcschmackSorgan, sondern für ein ganzeigenthüml. kontraktiles Sch.lingorgan Phys. I. 775.— Der Darmbeim Menschen und den Gäugethieren besieht aus einem serösenUebcrzug vom Bauchfell, unter diesem einer Muskelhaut, dann auseiner euoic» propris, welche eine Art fester Binde bildet, an welcheraußen die Muskelfaserlage, innen noch die Schleimhaut sich an.heftet. In der Schleimhaut des Dünndarms finden sich die unzähl.baren Licberkühn'schen Drüsen,, dann die Brunner'schen und Peyer-