Thymus. Gefäßsystem. Blutmenge. 323
terie enthalten. — Die Thymusdrüse besteht aus Lappen (beimMenschen aus Läppchen)/ welche mit weißer Flüssigkeit gefüllteHöhlen enthalten/ aus denen die Flüssigkeit durch kleine Löcherin einen gemeinsamen, mit zarter Haur ausgekleideten Behältergelangt. Die Thymusdrüse findet sich nur beim Menschen undden Säugetbieren und ist im Winterschlaf« nicht größer.
G. 497. Gefäßsystem. Colsta üb. d. Gcfäßapparat v. Ve-lolli, in ^Nl>. ä. -c. -ist. 2. -Sr. XVI. New Port/ üb. BaU/ Be-ziehungen und Entwicklung des Nerven - und Gefäßsystems undüber das Dasein eines vollständigen Blutkreislaufes in Gefäßenbei den Myriapoden und langschwänztgen Arachniden in kl>>I--säz. ii. Hyrtl üb. den Schwanz- und Kopfsinus derFische, und über das damit in Verbindung stehende System seitl.Gefäße in Müll. Arch. 1843. Anatomie des Nerven. und Gefäß-systems d. WaffcrsalamandcrS v.Nicolucci (zuNeapel) in^nu.suäNilgsr. vk ost. bist. äpeil ,843. Gruby üb. d. Vcnensysiem desFrosches in änn. ü. nst. 2 . sSr. XVll. Bischoiff, üb. d. Baud- KrokodilherzenS in Müll. Arch. 1836. Für Lymphgefäffe oderSaugadern : I.»utli, esssi sur les vaiss. I^mpli»:. in /Vnn, <1. 5<!. nal»il>. Fohmann, das Saugadersystem der Wirbelth. Heidelb. 1827.kanirrs, osservsiionv si>ti.oxv-rooIumic<>-6sioI»>,icl>i!. ksvis >830-RuSeonji, üb. Lymphgefäffe des Salamanders u. Frosches in änn.6. sc. N!». 2. -Sr. XV. Ueber Lymph herzen der Amphibien s. Z.Müller'S u. Panizza'S Abh. in Müll. Arch. 1834. Müllerin Abh. d. k. Akad. zu Berl. v. 183S. Ueb- Lympbberzen von Py-thon tißris s. Weber in Müll Arch, 1835. — S 498, Z. 12 , fügebei: Im eßbaren Seeigel fand Caruö in dem zarthäutlgenWasserröhrengewebe, das den Saum zwischen den »»gemeinfeinen Poren der Fühlergänge (umbulaoi-u) innen überzieht,eine Cirkelbewegung von Kügelchcn, welche vielleicht derRotationsbewegung in den Psianzenzellen analog ist.
S. 499 , Z. 14 schalte ein: Die Menge deS BluteSist in den verschiedenen Thiere» verschieden groß; in derWeinbergSschnccke giebt man sie dem Gewicht nach auf '/sder Körpermasse an, im Flußkrebs auf V,o, der Viper aufV27, der Henne auf V32, dem Hahn Sperling '/2g, Ha-sen und Ziege V,°, Pferd V,«, Stier V,-- Hund V,°, Men-schen V7, doch sind alle diese Angaben mehr oder weniger un-iUverlässig.*)Eine neue Methode, die Blutmenge der Thiere zu bestim-men, gab Valentin an. Man wiegt zuerst von einem lebendenThtereeine bestimmte Menge seines BluteS, spritzt sodann eine bestimmte