Band 
IV. oder Supplementband.
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328 Achtes Buch. Von d. Organismen d. Sensibilität rc.

Cirripedien und, ihr« Stellung im System in Müll. Arch. 1834.Goodsir, üb. d. Geschlechter u. die Neproduktionsorgane der 6ir-rixelli» ln Lllinb. nevv pliilos, Sourn. 1843, U, hier. in ^nn. 8. sc.ost. 3. -Sr. I. lieb. d. weibl. GeschlechtSorg. v. Tsctzin!» s, v. Ste-dold in Wiegm. Arch. 1838/ I. lieb. GeschlechtSwerkz. d. Blatt-läuse s. v. Siebold in Fror. N. N. 2 « 2 . D. Sicbold über d. r°c.-°m. d. Hymenoptercnweibchcn in Germars Zeitschr. f. Entomol. IV.

Rakvke, Beob. üb. d-GeschlechtSwerkz. d. Wirbelth.Halle 1825. Ra lbke/ Geschlechtsth. d. Fischelin s. Beitr. z. Gesch.d. Thierw. 2. Abih. Dcrs., üb. d- Eierstock d. Haifische in s. Beitr-z. Gesch. d. Thierwelt. 4 Abth. I. Davy üb, männl. Organe eini-ger Knorpelfische in PMI. Tr.in^ct. 1839. >. (Besond. üb. deren 6on-tonw). V. Siebold, GeschlechtSwerkz. v. Lznftnalliuz u. tlixxo--smpur in Wiegm. Arch. >842, I. Ueb. Fortpflanzung und Zeu-gungSorgane d. Batrachier s. NumSril in Fror. N. N- 1ü4.Ueb. doppelten Muttermund des einfachen FruchthälterS v Ameisen-fresser s. v. Bacr in Müll. Arch. 183S. — S- 603 ist Z 9 bisZ. -»4 „vertheilt sein kann" zu streichen, und dafür folgender per-besserte Satz einzufügen: Die Arte»/ auf welche Thiere ent-stehen können, find verschieden, eben so die Bildung der Ge.schlechtöwerkzeuge. Ueber erstere wird im nächsten Hauprftückegesprochen werden; hier sei nur bemerkt, daß Thiere, außerder bestrittencn, elternlosen Erzeugung durch Selbstthcilung,Ablösung, Sprossung und Eibildung entstehen können, unddaß letztere stets auf Geschlechtsgegensatz beruht, tretenun dieser im selben Individuum, wo er Hermaphroditismusheißt, oder in verschiedenen Individuen auf. Bei Hcrmaphro-ditismuS ergeben sich komplizirte Verhältnisse; es kann hierentweder dasselbe Individuum sich befruchten und entwicklungs-fähige Eier hervorbringen, oder es sind zwei Individuen nö-thig, welche sich gegenseitig befruchten und befruchtet werden(Ilelix, Liimnx); oder es sind mehrere Individuen nöthig, vonwelchen eines ein zweites befruchtet, und von einem dritten,dieses von einem vierten rc. befruchtet wird (I^mnmris). Bloßweibliche Thiere, als welche man früher manche Familienvon Gasirozoen, z. B- die Muscheln, annahm, cxiftiren wohlnicht, weil ein Geschlechtspol nothwendig den andern voraus-setzt. In den letzten Jahren wurde bei solchen vermeintlichbloß weiblichen Thieren auch das männliche Geschlecht nach-