AZO Achte- Buch. Don b. Organismen d. Sensibilität »e.
gen. Manche halten sie für Eileiter/ T- für Drüsen/ welchezum Verdauungssystem gehören. T. hätte wenigstens den In-halt mikroskopisch untersuchen solle«/ um nachzuweisen/ ob mannicht hier Samenorgane vor sich habe.) venäropt^llia vlsmv.tOarxopdz'Hia und ^otinia sehr nahe verwandt) ist nach MilneEdwards und PeterS getrennten Geschlechts; die einen Jndi-viduen besitzen Ovarien mit Eiern/ die andern Hoden mit Sa-menthierchen. Bei ^lo^onolla sind nach Vanbcneden dieGeschlechter getrennt; auf demselben Stamme finden sich männ.liche und weibliche Thiere; erstere an Zahl viel geringer. Ehren-der g fand bei viridis und vulgaris neben Individuendoppelten Geschlechts mit Eiern, solche/ welche bloß männlicheund solche/ welche bloß weibliche waren. Fror. N. N. Nr. 46k.Bei eampanuisriL kommen nach Lowon vollkommene und ver-kümmerte Individuen vor, welche letzter» sich gleichsam inEierstöcke verwandeln. Wiegm. Arch. m, 249. Bei Unär«rostsricola liegen nach Nordmann männliche und weiblichePolypen neben einander, ^nn. <l. so. n»t. 2. s6r. XI. Bei denpolygastrischen Infusorien sind vielleicht die vermeintlichenAugen Eierstöcke; die Rädcrthiere haben Eierröhren und ge-schlä'ngclte Hoden mit einer Blase in einem Individuum ver-einigt, befruchten sich selbst und legen Eier. Die Verhältnissebei den Akalcphen sind noch nicht ganz aufgeklärt; Einige ge-stehen ihnen bloße Ovarien zu; nach Philippi soll kL^sopLorsbeiderlei Geschlechtsorgane haben. 1839 fand Rathke auchbei den Seeigeln und Seesterncn die Geschlechter getrennt;bei den einen Individuen von Opdiura, ^sterias rubens,Lelüinls ssxstilis, spatanglls llsveseons fand er ganz deutlicheEier, mit Keimfleck und Keimbläschen, bei den.andern einedicke, mlichweiße Flüssigkeit, wie Fischmilch mit äußerst klei-nen, runden, unbewegliche» Kügelchen ohne Keimbläschen.Durch PererS Beobachtungen wird gleichfalls das getrennteGeschlecht bei den Seeigeln bestätigt. Tausend und mehr Eier-stöcke finden sich nach I. Müller (Arch. 1837) bei den Crinoi-deen, einer in jeder pimwla der Arme. Bei den Holothurienkommen nach Wagner, v. Siebold und Valentin, männliche