AAL Ach tes Buch, Bon d. Organismen d Sensibilität.
G574. Das somatischeLeben derLbiere. Der Lit. füge bei:opuscula el exxerim. pd^sioloß. 3 vol. l.ug«l. Nsl. 1729. 8p»llsn-»»ai, opuscoli >1! 65!«» »oimale e vegel, 2 Vol, Vlcxlen» l^6. BlUMkN-
dach/ Üb. d VildungStrieb. 3. AuSg. Gött. t79l. b»»8-n<u-,l.kxon» xb^,, »ur I» vie, k»,. (Der 4tt Theil erschien 1836.) 3. r>»vz,,kk^riol. 2nc> LnKlom, rese^rcde». 2 vol. I,onkl. 1839- R WagNtk,Lehrb. d. Physiol., dann dessen >cv«-, xh^-iolog. 3 Lief. Leipz. <839.Handwörterb. der Pbystol. , mit besond. Rücksicht auf Pathologie.HerauSq. von R. Wagner. In s Bdn. 1 . u. 2 . Lief. Braunschw.<842. Baumgärtncr,rBeitr. z. Physiol. u. Anat. m. 8 T- Stuttg.1843. - S. 576, 8.« schalte -in: Die erste der äußern zum thicri»scheu Leben nöthigen Potenzen ist ohne Zweifel die Luft undzwar die atmosphärische; den Aen Rang dürfte das Wassereinnehmen, den 3ten die Nahrung, den 4ten die Wärme. —S. 576, 8 25 füge als Anm. bei: *) Dieß schrieb ich vor Jahrenim Vertrauen auf neuere Physiologen, besonders I. Müller nieder;jetzt bin ich anderer Meinung. Man hat eigentliches Leuchten derAugen bei Katzen, Pferden, Schafen (Lichtend. Magaz. VIU. St. 3,E. 106 ) beobachtet. Ferner bei Bruder und Schwester Sachs, Al.binoS; das Licht zeigte sich bei ihnen selbü des Tages als ein matterSchimmer, am sparen Abend als lebhafter Glanz, der in langenStrahlen aus dem Innern des Auges hervorbrach. Beim KaiserLiberius war (nach 8u«>on. !» »it, 'Nl>. c. 68) das Phosphor. Lichtder Augen stark genug, um im Finstern Gegenstände wahrnehmenzu können. Der Leipziger Arzt Michaelis sah einige Jahre hin-durch vor seinem Tode des Nachts nicht nur die Gegenstände umherwie erleuchtet, sondern konnte auch die kleinste Schrift lesen. Tre.vinanus Biol. v, < 20 .— G. 576, 1.1 v. u. füge bei „Murmelthier"als Anmerk. bei: **) Von diesem bemerkt Blumenbach (Lehrb. d.Naturgesch.), daß man es auf der »lls- biancl,- in Savoyen zumTheil auf isolirte» Klippen find«, die wie Inseln aus den Gletscher»mästen vorragen, stundenweit von allem eisfreien Erdreich entfernt,und im Jahre nur etwa sechs Wochen lang von Schnee entblößt sind,so daß diese Murmelthiere höchstens zwei Monate alljährlich wachendzubringen. - S 578, 8- s schalte ein: Nach Dulong bringt daSAthmen im Durchschnitt V. — V.' nach Despretz '/. —'/,«der thierischen Wärme hervor. - s. 578 , 3 . s füg« als An.merkung bei: *) I. Müller identifizirt den Winterschlaf mitdem Scheintod; die Winterschläfer hätten nur das Eigenthüm-liche, daß ihr Scheintod länger ausgedehnt werden kann. Phys.l, 85 — Man spricht stets nur vom Winterschlaf der Säugthiere,
Insekten, Mollusken; es scheint mir aber außer Jwcifel, daß auch