Entwickl. der Cephalopode».
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liuc^inum un^ilum schließen nach Gray tüo u. mehr Elchen vonDurchm. ein. Mit der Zeir vergröß. sich einige dieserEier, u. verbind, die Entwickl. der übrigen, so daß nur wenige zurVollkommcnh. komm Die eben erst ausgekroch Thierchen haben eineSchale von etwa t", Durchm.; die Eier müssen also noch im Eier«gehäuft bedeutend gewachsen sein. Fror. N- Notiz. nro. äl. —Entwicklung der Cephalovodcn. Kölliker fand I. c. S.<s« ff. bei sämmtl. von ibm unrccsuchtcn Cephalopodcn (5-pi,
olüc. l-vli^o zsgluata, /Xrgvnaula :>rgo, "l'rcemstopur violsceur) in frühe,sser Zeir einen über eine kleine Stelle des Dotters auSgebreit. Keim,der einer partiellen, eigenthüml. erfolg. Furchung seinen Ursprungverdankt u. sich bald zu Centrum u. Peripbcrie, Embryo u. äußermDoltersack scheidet. Hierauf bildet sich auf dem ccntral. Tbeil derEmbryo mit dem ganzen Hintern Leibesende zugleich; zurrsi entstehtder Mantel, von diesem aus schreitet die Bild. periphcrisch u. gleich-mäßig fort, so daß nach u. nach die Kiemen, Trichterhälften, derKopf u. zuletzt d. Arme entsteh. Der Embryo zieht sich hierauf mitseinen periphcr. Theilen immer mehr zusammen u. schnürt sich end-lich ganz von, Dottcrsack ab. Der Doltersack zerfällt hiebet in einenäußern, freien u. einen innern, cingeschloss. Sack, indem ein Tbeildes Dotters sich in den Embryo einsenkt u. die innerste Lage descentralen Keimes zur Hülle erhält- Ein vcgetat. u. anim. Blattexistirt nicht; die Organe bilden sich einfach aus der zusammenhäng.Körpcranlage durch Einschnür- u. Wucherungen- Der Mantel ent-steht in Folge einer Furche zwischen den mittelsten u. d. äußernTheilen deS Keimes; immer tiefer werdend stellt sie zuletzt als ring.form. Spalte die Mantelhöbl. dar u- erscheint mit ihrem wulst.Nande als Mantel. Außerhalb der Mantelfurche, frei an der Oberff.des Keimes bilden sich die Kiemen; rücken allmälig dem Mantel näheru. gelangen endl. durch dessen Wachsthum u. das Tieferwerden derFurche in die Mantclhöhle. Das Aortcnherz entwick. sich wahrscheinl.außer der Mantelfurchc aus einem Wulst, die Kiemenbcrzen entsteheninner derselben, sich allmälig über dir Oberfläche der Manteleinge-weide erhebend. Alle 3 Herzen sind anfängl. geschloss. ganz solideKugeln, und verbinden sich erst später mit den Gesäßstämmen, derenAnfänge an derselben Stelle entstehen, wie die Herzen. Der Teich,ler entsteht zwischen Kopf u. Kiemen aus 2 längl., gedog. Erhaben-heiten, die zu einem ringförm., den Hals zwischen sich fass. Gebildeverschmelzen; der Kopf aus 2, nach außen von den Trichterhälfrcngclcg. Wülsten, vord. u. hint. Kopflappen; diese verschmelzen untersich und mit den entsprich, der and. Seite. Die Gehirnkapsel ent-steht wahrsch. auch aus 2 ursprüngl. getrennten Hälften- Die Haupt-nervenmassen, näml, Hirn und Augenganglien bilden sich unabhäng.von einander u. sind anfängl. solid; das Hirn entsteht wohl auch