Band 
IV. oder Supplementband.
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ZOO Achter Buch. Von d. OrganiSmend. Sensibilität rc.

aus 2 Hälften. Sehr früh erscheinen die Augen, als längt, allmä-lig sich rund. Höcker der bind Kopflappen; sie fand. sich bald inverschied. Schichten u. erzeugen in einer Einstülp. ihrer äuß. Flächedie Linse. Die Gebörkapscln bilden sich in den vord. Kopflappen,sind crff solid, erhalten dann eine Höhle, Gehörsinne u. einen eige-nen, stimm,, gebog. Kanal, Die Ricchorgane sind urspriingl, 2 kleineWärzchen der vord Kovflappcn, die durch Einscnk. später zu Grüb-chen werd. An d, Grenze des cenrr, Keimes bilden sich die Arme,das t—ä Paar ursprüngl. auf der Bauchseite, das Ste auf d, Rücken-selte; wie der Embryo sich vollkommener abschnürt, rücke» sie sichnäher, so daß sie zuletzt gleichmäß Vertbcilung zeigen. Der Darmmit Leber, Speicheldrüsen, Dintenbeutel, entsteht aus d, innerstenMassen des centr. Keimes, ganz unabhängig von d. äuß, u, inn.Dottersacke. Mund, After u. Oeffn. des DintenbeuielS bilden sichdurch Einstülp. der äuß. Leibesoberfläche; alle übr. Darmtbeile u.die vorgen. Anhangsorgane sind ursprüngl. solid, u. werden erstspäter Höhl- Der Dotter wird nicht im äuß. Dottersacke relorbirt;er tritt nach u. nach in den innern ein, der dadurch sich sebr ver-größert, währ. d. äußere schwind. Am größten ist der inn, Dotrer-sack bei den reifen Embryonen, aber schon sangen sich einzelne Massenvon ihm abzulösen an. — Bis auf geringe Abwcich. stimmt die Ent«wickl. der 8- u, ivfüß. Cephalop. sehr mikein. übcrein, — Währendalso bei den Kopfthieren der Centralnerventheil, so entsteht bei d.Cephalop. der Hinterleib od. Manteltheil zuerst. Bei d. höher« Th.bildet sich der Leib nur nach unten u. oben fort, senkr. auf d. Ebenedes PrimitiviheilS; bei den Cephalop. in dieser Ebene nach allenSeiten gleichmäß. Die erste Anlage eines Glieder- oder Säugthier-embryo'S ist 2 mit den offenen Theilen voneinand. absteh. Halbkanälenvergleichbar u vollendet sich so, daß einer oder beide sich zu einemvollständ. Kanale schließen; der Embryo eines Cephalop. zeigt sichals halbkugl. od. cylindr. Schlauch u entwick. sich, indem d Schlauchan seiner Münd, sich gleichmäß, verengt und zuletzt zu einer gelchloss.Blase wird. Den unter den Mollusken stehend. Thieren fehlt einPrimitivtheil ganz; ihr Embryo entsteht mit d. ganzen Oberflächezugleich, indem bei vorgeschritt., bei diesen Thieren stets totalerFurchung des Dotters, die peripher. FurchungSkugcln alle miteinan-der sich absond. u. d. Leibeswand. darstellen, so daß der Embryogleich b. Entstehen eine geschloff Blase ist. — Bei den übr. Mollus-ken (Dergl. hier trefft. Brod üb. Umax, Müll. Arch. >sä>) ent-steht auch nicht die ganze Oberst- des Embryo auf einmal, sond.dieser bildet sich von c. bestimmten Punkte aus; cS ist aber nochnicht zu entscheiden, ob der Primitivtheil der Schnecken «.Muschelnjenem der Cephalop. entspreche, um so weniger, als nicht auSge-Macht ist, ob der Rücken u. Bauch der Cephalop. eben dem Rücken