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IV. oder Supplementband.
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398 Achtes Buch. Von d. Organismen d. Sensibilität rc.

keiner Spezies über im Durchm., besieht vor der Befrucht,

aus der Dokterhaut (2»n» p-lluai-i!,), dem Dotter, Keimbläschen undKeimfleck, und isi im Graaf'schc» Follikel noch von ein. befand- Zel»lcnlage, <li5cu» pioll^erus von Bischoff genannt' umgeb- (Das Keim-bläschen hält B. für eine primäre Zelle von eigenihüml. Art, denKeimfleck für deren Kern, Dotter uns DoNerhauk für eine Umla-gerungSbildung.) Befrucht, isi die materielle Einwirk. des männl.Sän cnS auf das Eichen, ivobei dessen Flüssigkeit durch die Samen-thierchen entweder bis zum Elersiocke befördert wird, oder dem- demEileiter herabsieigenden Eichen auf seinem Wege begegnet. Dienächsie Wirk. d. befrucht, isi Auflas, des Keimbläschens und hiedurchFreiwerden dcü KeimfleckeS; indem das Eichen rotircnd den Eilei-ter (die Muttecrrompete) hinabsieigt, verliert es seine» viscus xro-lig., während die 2on» pclluc., wahrscheinl. durch aufgenommenesEiweiß bedeut. Anschwcll. und Vcrdlckung, und der Dotter cigen-thüml. Gesialkveränderungen erfährt, bald sich zu theilen beginnt,wobei er nach der Reihe der Verdoppl- in immer zahlreichere undkleinere Kugeln zerfällt, so daß zucrsi nur 2, dann 4, 8, tb, 32, bä,«28, 2SV und vielleicht noch mehr solcher Doltcrkug. entsichcn.(Reichert betrachtet diese Kugeln als Zellen; nach ihm besieht derDotter aus ineinander geschachtelt , durch die Zerklüftung freiwerd- Zellen; Bischoff aber sieht diese Kugclchen nicht als Zellen,sondern als Gruppirungen der Dotlerkörnchcn um einen hellen cen-tralen Kern an, der höchsi wahrsch. ein Nachkomme des KeimfleckSsei, so daß sich dieser Theilungsprozeß nicht in die gegenw. Zellen-theorie bringen lasse ) Mit so zerlegtem Dotter und von viel Eiweißumgeben tritt nun das Eichen in den UrcruS ein (beim Kaninchenam Anfang des 4. Tages na.p der Begatt.), wo sich aus der Der.einigung von Lo»-> p-lluclä» u. Eiweiß eine durchsichr. kcxturlosc Ei-hauc bildet, aus der ein paar Tage später (hohle) Zotten (zum Ein-saugen) hervorzuwachsen beginnen, und »war nicht durch einen Zel-lenbildungsprozeß, sondern durch Zusammenhäufung molekularerKörnchen. Die Dotterkugeln umgeben sich im Uterus mit feinenHüllen und bilden sich zu kernhalligen polyedr. Zellen um, die ander Innenseite der zu einer Hautblase verschmelzen, welche B.Keimblase, R. UmhüllungShaul nennt. Letzterer läßt nun unterdieser Umhüllungsbaut seinen „Embryonalfleck" als einen Zellenhau-fen an der spätern Keimsielle entsichcn, während den übrigen RaumFlüssigkeit einnehme; der Embryonalfleck verbreite sich allmälig un-ter Entsiehung neuer Dotterzcllen über die ganze Innenfläche derUmhüllungShaut; nicht in dieser, sondern in jener bilden sich nachR. inner dem Fruchtöofe die ersicn Embryonalanlagen; das Eichenliege mit der Keimsielle innig am Fruchthälter an. B. unterscheidetin seiner nKeimblase" anfänglich keine doppelte Schicht und läßt in