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IV. oder Supplementband.
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HAchtes Buch. Von d. Organismen d. Sensibilität rc.

mikrosk. von and. Fasern unterscheiden lassen. Vermutbl. haben sieebenfalls centrifuq. u. centripet. L-itungSvermögen nach denselbenGesetzen wie die Cerebrosvinalnerven; die vielen in ihm vorhandenenGanqlienkuqeln scheinen die in idm vorkomm. Refl-xsunkrionen sehrzu erleichtern. Der ->. ». hat übrigens auch/ obschon schwache u.dunkle Empfindung u. äußert unwillkührl. motor Einfluß auf dievon ihm verieh. Theile — ersteres wokl in Folge der zu ihm treten-den Cerebrospinalfafern Die ryrhm Beweg vieler vom ->.». versetz.Theile erinn. an die unwillkiibrl- u. unbewußten Beweg, in d. Pflan-zenwelt u die kosmischen Beweg.

Verrichtungen des SkelctS: Anm. zuS. 6^2 Z. 4 v. u-:*) Schon unt. d. Thorakozoen haben die vord. Gliedmaßen häufighöhere Bedeut., vollkommnere AuSbild; ganz entschieden tritt diesesVerbältn. bei den Kephalozoen auf; die Hand zeigt hier ungemeinmannigf. Bildung/ worüber man Li>. Lell, ti>° Hun-I, l-onä. 1834vergl. kann.

Thierische Bewegung, Stimme- o» ch« mlnui« Slructueo

sr»«l dlove/nenis of Voluntur^ dluscle. 6^ w. Howiasrr in schil.

TrsnsLct. is4o, li. lieb. d Verhalten der Nerven zu den Muskelnbei d. Zusammenzieh. letzt, s Prcvost u. Dumas in dl-^cn-li«!äoui-n.-I« >u. —Schwan» in Müll-Physiol >>. s4. E.Weber

ein. Bemerk, üb d. Mechanik der Gelenke, insbesond. üb. d. Kraft,durch welche d. Schenkclkopf in d. Pfanne erhalten wird (Luftdruck),in Müller'S Arch. 183«. — S. «44, Z. 8 v. u. füge als Anm. bei:*) Außer den allen lhicr. Theilen zukomm. Eiqensch. besitzen d Mus.kein durch die in ihnen verbreit. EmpfindungSuerven Empfind-lichkeit, für sich selbst als eigenthüml. Energie KontrakionS-kraft- Gegen Verlea. sind die M selbst wenig empfindlich; aberdie KontraklionSzustände derselben sind sehr bestimmt, weßhalb manErmüd., Krampf, dann die Gestalt, Schwere rc der betast- Körperklar empfind. Die Beweg, der M erfolgt auf mechan , chem., elcktr.Reize, die auf sie oder ihre Bewegungsnerven angew. werden, u.zwar noch einige Zeit nach d. Tode, länger in d. kaltbl. als warm-blüt. Thieren. Diese Kontraktilikäl dauert bei getödt. Fischen u.Amphibien noch Stunden, selbst Tage lang; im menschl- Darmerlischt sie schon nach SZ Min-, noch früher in der linkenHerzkammer, in der Speiseröhre nach t'/z Stunde, in der Iris nach1)4 St., noch später in den animal. Muskeln, erst nach mehr. St.in der rechten Herzkammer; bei den Vögeln längstens nach t St-Die Muskelkraft kann nur durch Wechsel von Ruhe und Thätigk.erhallen werden; in der Thätigkeit ist der Muskel zusammengezogen,härter (höchst wenig dichter), in der Ruhe länger, schlaffer. Beider Zusammenzieh. bemerkt man oft deutlich e. blitzschnelle, wellen-förm. Beweg, der Muskelbündel. — Nach I. Müller können übrigens