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in die von ihm gegrab. Erdlöcher, als Futter seiner Larven- Erwird hiebet auf das Beharrlichste von e. kleinen Zweistüglcr, lMIt»-gramm» couic» (Fant- d. l'-ckinsris) verfolgt, welcher lebende Larvengebärt, » , wie Siedold glaubt, dieselben unter die Brüt des O.schmuggeln will, von welchen sie sich wahrscheinl. nähren. Diecliin!,,!-, leben bekanntl. als Larven in Schmetterlings» u. Haut-stüglerlarven. Siebold, Observ, gussll. entom, <Ie o, u»!-!u>ri<! et dlil-to- 1 -. co». krian-;- I8äi. Ued. dlz-rspcira, e. neue Honig sammelndeWespe Südamcrika'S s. Wbite in Fror- N. N- 4ti. — S. sos.etgikor„>>L. Ueb. die Architektur der Bienen s. d- Abh. des Inge.nieurS Balanne in X»n. ä° -c. nsi. 2° -s,-. XIII Nach MilneEdwards wird das BienenwachS durch e. eigenen Apparaiv. Drü-sen (den Cryplen der Hähern Thiere sehr ähnlich) abgcsond. Diesebcutclf. Drüsen liegen unter dem Hinterleibe u. die in ihnen ver-arbeit. Substanz schwitzt durch die dünnen Plättchen, die jene Drüsenvon den weiter unter lieg. Behältern trenn- (coueiicr k,!»>c. t diuv.i8äZ.) Leon Dufour hingegen läugnel d- Wachssekretionsorganeu. hält Milnc Edwards Drüsen für bloße adiposc Beutel; die Bc»hälter zwischen den Ringen konnte er gar nicht finden. L. D. glaubtmit R°'aumur u. Huber, daß die Bienen die Materialien des Wach.scS verdauen U- behauptet mit R-'aumur gegen Huber, daß dasWachs keineswegs zwischen den Hinterleibsringen durchschwitze, son-der» aUSgespieen werde. Vor seiner V-rwend. zum Baue der Wachs»zellen wird eS nach L. D. c. befand. Bearbeit, unterworfen und inden WachSgruben abgeformt. Hat cö in diesen die Form u. Consi-stenz von Lamellen erhalten, so werden diese wie Ziegel übereinan-der geschichtet u. so zu den «eckigen WachSzellen verarbeitet- Lompk.renü, t« Oct. —S. 9t0- Re u rox ior piciot, liist. nai. gea.«t p-rlic. <1. In». dieurozi. Oenvv«. lyerNiles , t84t- Lxkem-riacL, tstes.
Stein, Entwicklungsgesch. mehr. Ncuropt. in verschied. Jahrg. v.Wiegm. Arch. — Diese Ordn. bedarf allerdings e. Sichtung, undvor d- Hand möchte es am passendsten sein, sie nach Erichson'SVorschlag nur auf jene Formen zu beschränken, welche e. vollüänd.Metamorphose haben. (Daß aber die übrigen, wie E. will, geradezu u. säinmtl. den Oril>->z»eeir zu überweisen sind, scheint mir nochkeineswegs ausgemacht.) Loew (üb. anat- Verhülln, d. Neur. inGerm. Ztschr. f. Entom. IV, stimmt Erichson'S Reduktion bei All«so beschränkten d-eui-opie--» haben höchstens 8 Gallengefäffe, und ihrebeiden letzte» Nervenknoten sind getrennt, während sie bei den 0---rl>opieri5 Lricli,. immer zu einem einzigen Knoten verschmolzen sind.Loew unterscheidet s Abth. von dioreoxien»; der Typus der tstcn istpsnorp», her 2ten Ilemerobiur, der 3ten kbr^ganes. — S, gti. Hr-
mitina. L ob e-dl or ca u , dlSm. ». I. lormitc» obscrv. ä Nocdcsoii.ei ärmi üir, »»ir. Neu» clu stepsri. äe la Oksrente ills. kor. Itziz. — S.