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IV. oder Supplementband.
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484 AchtesBuch. Von d. Organismend. Sensibilitätrc.

Slv. kerlici-,. Näheres Üb- kteronsrez» regsli» dlen/m. V, N tw p ortaus ,4nn. »Nil !U->»r>r. ok nst. bi»t. 1844 jn Fror. §1. N. 650. Lebtam Tage unter feuchten Steinen rc., fliegt nur in der Dunkelheit,hat an der Brust 8 Paar Kiemensäcke u. eben so viel lange Kiemen-biischel. Sie sind beim vollkomm. Insekt nur wenig schwächer ent-wickelt, als bei der Nymphe. Sie sieben, wie die von Picket beider Larve von Ncmvur» cinere» entdeckeen auf den ächten Stigma-mündungen. Picket hat auch bei d. Larven von fast allen Pei-Ia aml'Kor:,» sitzende Kiemen gefunden —S. 9>s. l,!belluli<l-. <1° 8e-I ^ s l, o n A c h L m p», dlvny-r. ä. Libell. ü'biur. z>sr. et NruL. 184ü,(iksrpe ntier , Älono-r. Likell. I8s0. Ueb. Begatt, d. Libellen s. v.Eiebold in Wiegm. Arch. 1838, l. Ueb. Fortvflanz. Ders. inGermar'S Zeitsch. f. Eniom. U. Ders. üb d. Eierlegen v- lt»r!o„soreipul» in Wiegm. Arch., >. Diese Wassernymphe drückt die säbkl-förm. Hornfortsähe ihres LegeavvaratS, nachdem sie aus den Sei«tcnklappen hervorgezogen sind, in das Parenchym von Binsen «in,u. verwundet biedurch die Oberhaut, um in die großen Lufträumeder Binse die Eier zu legen, worauf die abgetrennte Epidermiswieder üb. d- Wunde gezoz. wird. Das Eierlegen geschieht an derganzen Länge der Stengel/ auch unter Wasser, bis auf d. Grundhinab- Fortwährend ist daS Männchen beim Weibchen, dasselbe amNacken festhaltend, nach Willkühr mit ihm hierhin u. dorthin flie-gend. An beiden haftet während ihres DerweilenS unter d. Wassere. dünne Luftschicht, welche sie ganz silberglänzend erscheinen läßt,zum Athmen dient u. die Thiere trocken hält, so daß sie aus demWasser kriechend, gleich wieder davon fliegen können.—S- 9<4. O»

iboptera. L h arpe nt i er, Ortb. üeser. et ilexicta. k'ssc. 1—6. big».

i8äi — 2. S- SIS zu Kr^IIoialgL: E. neue (-rzlim. vom Schwanen«fluß, v. mehr als 1 Zoll Länge, hat kaum d. Dicke t Regenwurms.Krauß, Corall. u. Zoophyten d- Südsee, S. s. Czün-iroO-» 6,-^aus Melville Island bei Neuholl. ist langgestreckt, der MaulwurfS-grylle verwandt, aber ungeffüg- S. sis. Mantistea. Zimmermannhielt in Amerika e. Exemplar der bl-mt!» carolin» in Zuckergläs. undfütterte dasselbe mit kleinen Eidechsen, Salamandern u. jungen Frö-schen, welche sämmtl vom Insekt gelobtet u. z- Tb. verzehrt wur-den. Wiegm. Arch. 184s, I. — S. 917. Loleopter». Uope.tk«Loleopterist» Alsnual. Läinli. >838. k,sporte, Lostelnau «t 6or^Hirt. nsl, et iconvgrsphie <le» In». Loleogt. 6u Sri n - HIS nev! I I e,8pec ei icouogr. »ene'r. >j, aniin. srticul, etc, 1. partie, Lolsopt. k*»r.seit >843 . 8ch»um, /4n»Iecti> eniom. (8c)'<lm«en, et L-Ioniiin.) Hai,8s»vn. 184t. dlulrsnt, Hirt. oat. ü. Loleoxt, <Io Trance. ?»r. seit

1839. Bis jetzt ersch. l-ong!corne», kolpicorne» , 1.2">eli>cvrne», 8te-

pben» Neaurl ok brit. beeile», 8cbiöstte, Lol. Haoica, 8buli»rü,

tiol. brüt. V. sig- krucbu, ßransriu» verwand, sich nach GrieSbach