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, geben könnte, welche dieselben so auf ein-ander folgen liefse, als sie mehr und weni-ger zu Schlüssen auf die Beschaffenheit derSubstanz berechügen. In dieser Rangord-nung würden nächst der regelmäfsigen Struk-tur und regelmäfsigen äufseren Gestalt dieübrigen extensiven Merkmale die erste Stellebehaupten, und erst dahinter die intensivenMerkmale zu ordnen seyn, unter denenwiederum spezifisches Gewicht, Zusammen-hang der Theile, vor anderen, wie z, B. vordem Glanze, der Farbe, den Vorrang wür-den erhalten müssen.
Eine solche Rangordnung der äufserenMerkmale kann indessen durchaus nicht all-gemeine Gültigkeit erlangen , da mancheMerkmale, die für gewisse Substanzen vongeringer Bedeutung sind, bei anderen einegröfsere Wichtigkeit erlangen , wie diefsz. B. von der Farbe gilt, die für die sog.Erden und Steine und für viele Salze wenigbezeichnend ist; dagegen bei vielen metalli-schen Körpern oft zu sehr richtigen Schlüssenauf die Beschaffenheit ihrer Substanz leitet. —
Wird bei einem unorganisirten Naturkör-per die Substanz desselben nicht repräsen-
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