körper selbst wenden, müssen wir uns nochmit zwei Fragen beschäftigen , welche dienähere Bestimmung seines Objektes betreffen.
Darüber ist man einig, dafs nur die so-genannten mineralogisch -einfachen Minera-lien den Gegenstand des Miperalsystems aus-machen ; da hingegen die gemengten in der.Geognosie betrachtet werden — in der Wis-senschaft, die sich mit den Verhältnissen be-schäftigt , unter welchen die unorganisirtenNaturkörper die Rinde unseres Erdballs zu-sammensetzen. Aber es bleibt die Fragenoch zu entscheiden übrig, wie der Begriffder ungemengten unorganisirten Naturkör-per zu fassen sey ? Der vortreffliche IIa-berle hat denselben zuerst näher bestimmt,indem er nur diejenigen Mineralien zum Ge-genstände des oryktognoslischen Systemsmacht, welche sichtbar nicht gemengt sind*};welche selbst mit bewaffnetem Auge betrach-tet, aus gleichartigen Theilen zusammenge-setzt erscheinen. Wir glauben aber diesenBegriff noch etwas enger fassen , und die-jenigen
#) Vergl. Haberle’s Beiträge zu einer allgemei-nen Einleitung in das Studium der Mineralogie.
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