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bisweilen von einer Hülle umgeben sind, welche fleischig wird (Juniperus, Taxus). — Fruchtkno-ten kegelförmig, oft halb verwachsen, mit einem Griffel, oder nur mit einer Narbe, wird zu einer ei-förmigen, oder eckigen Schliefsfrucht. Saame aus einem fleischigen, bisweilen öligen Eiweisskör-per gebildet, welcher einen cylindrischen Embryo umschliefst, dessen 2 Saamenlappen bisweilen inmehrere Theile getheilt sind, Wärzelchen mit dem Eiweissk, innig verwachsen.
Meist hochstämmige Bäume, seltener Bäumchen, oder Strauch er; die gewöhnlich schma-len, pfriemenförmigen Blätter (Nadeln) stehen entweder einzeln, oder zu zweien, oder in Büseheln,und sind ausdauernd. — In den gemäfsigten und kalten Zonen einheimisch, besonders in den nördli-chen. —
I. Zunft.
Pineae Sprengel. — Abietineae Richard.
Frucht ein hängender Zapfen; Blätter linienförmig, selten breit, dann aber mit Schuppen.
Gattungen :
1. Abi es Tournef: 4. Belis Salisb: 7. Larix Tournef:
2. Agathis Salisb: 5. Colymbea Salisb ; 8. Pinus.
3. Altingia Norona. 6. Eutassa Salisb:
II. Zunft.
Junipereae Sprengel. — Cupressineae Richard.
Frucht ein kugelzapfen, aufrecht, Blätter geschuppt, oft stechend, oft nicht gehörig ausgebildet.
9. Batis P. Br: 12. Ephedra. 15. Thuia.
10. Casuarina. 13 . Juniperus.
11. Cupressus. 14. Schubertia Mirbel.
III. Zunft.
Taxeae Sprengel. — Taxineae Richard.
Frucht einsaamig, weibliche Blüthen einzeln stehend, Blätter mannigfaltig.
16. Comptonia Banks. 18. Podocarpus Herit; 20. Taxus.
17. Exocarpus LabilT. 19. Salisburia Smith. 21. Thalamia Spreng :
Bestandtheile. Die Rinde uud das Holz enthalten viel Harz und aetherisches Oel, undman gewinnt die verschiedenen Sorten des Terpenthins von Ahies, Larix und Pinus; von Thuia articu-lata W. kommt der Sandarak; Altingia excelsa liefert den flüssigen Storax. Die Gattung Juniperus ent-hält mehr ätherisches Oel, als Harz. Die Saamen von Pinus pinea und Cembra enthalten fettes Oelund werden gegessen; die Beeren von Juu. communis enthalten auch Zuckerstoff und sind Arzneimittel.
MSJMLU/IL 'Bl/SU'U/TI/