llcllulaiid. Markiand u. Wiinland.
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J. 1121 einen Bischof, welcher zu Lund geweiht ward,hicher schichte. — Man machte ferner von liier aus wei-tere l ntemehmungen, und das erste Resultat derselbenwar die Entdeckung der Küsten von Nordamerika. Schonder eben genannte Leif fand dieselben im J. 1001, undnannte die zuerst entdeckten Küsten Hel Inland undMark lau d. Man schilderte diese Küsten als sehr tisch-reich, entdeckte einen Flufs, worin schöne Lachse; dasLand halte viel Wild und war reichlich bewachsen. Einmitgereistcr Deutscher, Namens Tyrkcr, ward zuerstauf schmackhafte wilde Trauben aufmerksam, und mannannte daher einen Theil dieses Landes Wiin 1 and detGode. Nach den fernem Erzählungen soll hier derkürzeste Tag 8 Stunden lang gewesen scyn, und diefsdeutet Förster auf 49" Br., auf Ncw-Foundland undCanada; neuerdings hat indefs der Däne Graah durchBestimmung der Tageszeiten Dag in aal und Eihl er-mittelt, dafs der Tag 9 Stunden lang war, und diefsdeutet auf 41°, etwa auf die Breite zwischen N ew-Yorkund Boston. — Es gingen Ucle Nonniinncr hicher, umdas Wiinland zu bewohnen, aber etwa 100 Jahre spä-ter, im J. 1121, verschwindet mit der letzten Nachrichtvon der Hinreise eines Bischofs von Grönland alle Kundevon ihnen.
Fast nicht besser ging cs mit den eben erwähntenneuen Niederlassungen von Grünland; sic blühten bisins Ute Jahrhundert, und man kennt die Geschichte > on17 nach einander hingeschickten Bischöfen. Ums Jahr1379 aber ward Westcrbygde von den Esquiinauxüberfallen und vernichtet, das beträchtlichere Ocstcr-bydge indefs hielt sich noch. Der letzte Bischof, Na-,,,e ns Andreas, ward 1400 Ungeschickt, und erst neuer-lich hat Fin Magnussen eine Urkunde aufgefunden,aus W'elchcr sich ergiebl, dafs er wirklich angekommenund dort thäijg gewesen scy. König Erik von Däne-mark verbot bald darauf den Privatleuten allen Handel
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