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Thätige Vulkane.
durch das schon breitere Kontinent von Mexico setztendlich jene schon erwähnte Vulkanspalte in der Fort-setzung der verlängerten Richtung des Meerbusens, ja esläfst sich ferner auch noch durch den Zusammenhang vonEruptionen, Erdbeben u. s. w. beweisen, dafs die Län-der in den Umgebungen des Meerbusens ringsum unter-einander durch vulkanische Thätigkeit in eine enge Ver-bindung gesetzt werden müssen. Es erscheint also kei-nesweges zufällig, dafs hier, zwischen zwei Ländermassen,ein Theil der festen Erdrinde unter der Meeresflächezurückblieb. Eben so wenig scheint diefs der Fall beidem Mittelmeere zu seyn, welches die Kontinen-tal-Masseu von Europa und Afrika scheidet; denn ver-hällnifsmäfsig sehr grofs ist die Zahl der vulkanischenInseln, welche in dem Recken desselben auftreten, ohu-geachtet dieselben bisher nur sehr wenig betrachtet wur-den. So gehören namentlich hieher äufserst ausgezeich-net, die von Smytli näher beschriebenen Columbre-tes, an der Küste von Valencia, die Insel Alboran,die Zaffarinen unweit dem Kap Meli 11a, nahe beiAfrika, Pantellaria, Linosa, die Liparcn, die In-seln bei Neapel, die Ponza-Inseln und endlich dieVulkanreihe der Inseln im griechischen Archipelagus,Aegina, Poros, Milo, Antimilo, Cimolis, Po-lin o, Policandro und Santo rin, welche so auffal-lend den Küstenreihen der langgestreckten Inseln paral-lcllaufen. Ja auch hier in dem Mittelmecre haben sichdie noch thätigen Vulkane vorzugsweise an den Küsten-ländern des Festlandes festgesetzt, wie der Vesuv,Ep omeo, Etna, Vulcano, Stromboli, Santorinan einer Glimmerschiefer-Insel, wo sie die am weitestengespaltenen Risse der festen Erdrinde antrafen.
Die niederu pelagischen Inseln, welche so-wohl der Zahl als der Gröfse nach an Bedeutung den