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Regionen am Nortlabhang
seinem oben angeführten Werke hervorgeht. Wahlen-borg unterscheidet hier folgende Haupt-Verhältnisse:
1) Die Gegend der Ebene, regio planitiehvel hasis Ilelvetiae septentrionalis. Sie reichtvon den tiefsten Punkten des Landes, dem Rheinthalcbei Basel in 800 F. Meereshöhe, bis höchstens noch 400F. aufwärts, und wird vorzugsweise charakterisirt durchdie Kultur des Weinstocks (regio vitifera), wel-cher am Rheine und den in ihn einmiindenden unterenThalmündungen am Bodensee (1240 F.) u. s. w. statt-findet. In den Umgebungen des Zürcher Sees (1230 F.über dem Meere) baut man die Rebe noch ausnahms-weise bis zu nahe an 500 F. über dem See, also in1700 F. Meereshöhe, allein freilich nur in geschütztenLagen und mit einem sehr miltelmäfsigen Ertrage.
2) Die W~ald- oder Baumregion, regio syl'vatica, reicht von 1200 — 5500 F. Meereshöhe, und siezeigt in der \ ertheilung der sie cliarakterisircnden Ge-wächse einige regelmäfsige Abstufungen, welche bedeu-tendere Unterabtheilungen hervorrufen, nämlich:
a. die untere Waldregion, regio montan ®inferior, oder besser wohl regio sylvatica in-ferior, wird charakterisirt durch das Auftreten derNufsbäume (Juglans), welche in den Thälem aufden fruchtbaren Wiesen um Thun und Interlaken (etwa1800 Flifs Meereshöhe) ganz besonders üppig gedeihen.Wellenberg setzt ihre obere Grenze in etwa 2500F. Meereshöhe, doch erscheinen sie noch in geschütztenLagen im Hasli-Thale bis zu 2900 F.; an anderen Or-ten dagegen, welche den rauhen Nordwinden ausgesetztsind, verlieren sie sich schon in 1900 bis 1950 Fufs. —•Ueber den Nufsbäumen dagegen, welche doch am Endenur eine künstliche Stufe bezeichnen, steht in grofsarti-ger Verbreitung:
b. dieRegion der Buchenwälder, regio mon-tan a -(oAer sylvatica) superior. Hier ist dieBu-