von Sicilicn.
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freudig wachsend der seines schönen dunklen LaubesWe ö e u so schätzbare schattengebende Johannis-Brod-f'auin, dessen nördlichste Spuren wir bis in die Umge-bungen von Neapel, doch nur in unbedeutenden Exem-plaren verfolgen. Zu den wildwachsenden immergrünenGewächsen gesellt sich hier noch der prächtige Olean-der (Nerium ), welcher, bis 10 bis 12 F. hohe kräftigeSträucher bildend, oft die breiten Schuttflächen der dortden gröfsesten Theil des Jahres hindurch trockenen Flufs-d'aler ganz einnimmt, und dessen rosenfarbige Bliitlien-biischel eine überaus prächtige Wirkung hervorbringen.(Er erscheint zuerst in Kalabrien.) Nächst ihm ist hierdas Vorkommen einer grofsen strauchartigen, fast baum-"U'ügen Euphorbia merkwürdig (E. dendroides),"eiche bis 10 Zoll dicke Stämme bildet, und noch fastbis 1000 F. über dem Meere vorkommt; schon bei Nea-pel fangen kleine Exemplare davon au. Hier sieht man°Uch in Gärten noch den Ricinus communis als ei-lle n hochstämmigen Baum. — Mit dem Oleander zugleichtr eten in unteren Regionen des Landes noch einige Pflan-Ze uformen hervor, welche schon an die Tropenzone er-Uuiern, oder wenigstens den Vegctations - Charakter des"allen Afrika tragen. Zu den kultivirten Gewächsen,"'eiche man hin und wieder sieht, gehört der Pisang,Welcher zu Catania sehr oft reife Früchte trägt, einige■E’*CM,9_Arten ('J'erruginea, elastica? einige Cassiac,die Caesalpinia brasiliensis ctc.j. — Auch nicht einhei-Uuscli, aber in solcher Menge verbreitet, dafs sie wie wildeGewächse angesehen werden können, wuchern hier zweiUalie verwandte Cactus- Arten, C. maximus Gus-*°ne, C.amyclaeus Tenore, welcher seiner grofsenSchein wegen zu Hecken verwendet wird, und 15 F.fb*hc erreicht, und C. Opuntia G., welcher Tausende' 011 schmackhaften Früchten trägt, und am Fulse dest^etna in stundenlangen Wäldern gefunden wird, da erbesonders schön auf dem rohen Lavaboden gedeiht, und
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