der kanarischen Inseln.
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Flora des Königreichs Neapel enthält deren, so weits * e bis jetzt bekannt ist, schon über 2000. Es machtF' v. Buch darauf aufmerksam, dafs diese Arrnuth an^'ten, verbunden mit einer verhältnilsmäfsig grofsen Uep-P*§keit des Wachsthumes, ein mehr oder minder eigen-tümlicher Charakter aller Inselfloren sei, und zwarSc heint es, als hätten die Inseln ähre Pflanzen-Bekleidungs tts nur durch iMitlheilung (oder durch Wanderung)v ° u den benachbarten Kontinenten erhalten, denn dieFormen, welche Vorkommen, stimmen nicht nur auf bei-den über ein, sondern es -werden der Arten auch immer"’eniger, je weiter die Inseln von dem Festlande entfernt^ e gen; so haben z. B. die Azoren schon auffallend we-fttger Pflanzenarten, wie die kanarischen Inseln; auft' r vereinzelt im Südmccrc in 37° Br. liegenden Insel
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lr istan d’Acunha, welche einen hohen Berg besitzt,ai, d I)u Petit Thouars nur 25 Arten, auf St. He-^ e 11 a kennt man nur 30. Allen Naturforschern ist die
Arrnuth an Pilanzenarlen auffallend gewesen, die sich auf«en i) n grofsen Oceane vereinzelt liegenden Inseln finden(Förster fand auf der Oster-Insel nur 20 Arten). Es ge-('üren auch diese auf Inseln vorkommenden solchen Fa-jnflien insbesondere an, welche durch die Beschaffenheit^üer Saamen eine Verbreitung auf grofse Strecken leich-| er denkbar machen; L. v. Buch hebt daher die Häu-’gkeit der C omposilae hervor, welche einen (durchj-'üen papjms ) geflügelten Saamen besitzen, und in dena üarischen Inseln reichlich ein Siebentel der Vegeta-in dem benachbarten Nord-Afrika aber ein Ncun-'Jüdzwanzigstei ausmachen, eben so auf die Seltenheiter in südlichen Gegenden so häufigen Leguminosen,, le auf den kanarischen Inseln ä g, in Nord-Afrika aberä von der gesannnten Vegetation bilden.
Ei Beziehung auf die Vegetations-Stufenfolge ist in demtoteren Theile dieser Inseln die grofse südliche regioSe, ‘ipervirens in sehr hohem und eigentümlicherem