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Physikalische Geographie : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin in den Jahren 1834 und 1835 / von Friedrich Hoffmann
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Einflufs tlcs Küsten- und

steil (Compositae) 11 . s. w.; doch ist diese Ersehet'ming bei erstem Anblicke nicht auffallend, und wir über'gehen daher das Detail derselben.

Nur unter den Waldbäumen bleibt schon im 1°'nein von Deutschland einer zurück, und erreicht die K 11 'steil des Meeres nicht mehr, nämlich die in dieser b®'Ziehung schon angeführte Weifstanne ( Pinus pi ceaIAnn. Abies peclinata Dee.). Sie kommt nur an d® 11Südabhängen der uns zunächst liegenden Gebirge, d® sThüringer Waldes, Fichtel-, Erz- und Riesengebirges vor»am Harze schon gar nicht mehr, und erreicht daher sehe* 1nicht mehr den nisten Breitengrad. So manche Gebirgepflanze ferner, welche am Harz, am Riesengebirge 11 's. w. kaum unter 1500 — 2000 Ful's Meereshöhe vof'kommt, findet sich nahe der Nordküste in der Eben®wieder ( Stcertia perennis , Arnica montan 0 -Pritnula farinosa, Astrantia , Empetrum, A 1 "butus uva ursi, Gentiana cruciata etc.), d l ®Rothtanne, welche bisher ebenfalls nur ein Gebirg 5 'bäum war ( Pinus Abies IAnn. Abies cxcelsu Eani-)<fängt an nördlich herabsteigend nun Wälder in der Eben®zu bilden.

Hier aber in dem nördlichen Theile der gemäfsig'ten Zone wird zuerst nun bei den auffallend grols® 11Temperatur-Unterschieden, die im Winter und Sonn«®®eintreten, der Einflufs sehr merklich, welchen das K u 'sten-Klima im Gegensätze zum Kontinental'Klima ausübt. Schon oben haben wir den Untc r 'schied dieser beiden Arten von Klimaten bei Gelege 11 'heit der Schneegrenze kennen gelernt, und es ist woldsehr natürlich, dafs derselbe auf den Charakter der AC'getation einen sehr merklichen Einflufs ausüben niufound zwar wird dieser Einflufs von doppelter Art sey 11 ’denn einmal giebt es Gewächse, welche einen bestim® 1 'ten Grad anhaltender Sommerwärme zur Vollendungres Entwickelungs-Cyklus bedürfen, deren Existenz abc r