Kontfncnlal-Klima’s auf die Flora.
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e '*iige Grade mehr Kälte im Winter nicht gefährlich wer-A en , und dagegen finden sich andere, welche bei ver-flaltnilsmäfsig geringer Wärme im Sommer sich zu ent-wickeln und reifen Samen zu tragen im Stande sind,a ^er auch eine verhältnifsmäfsig geringe Winlerkälte
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. c '°n nicht mehr ertragen könnenFde zu ihrem Gedeihen ein besonderes Maximum
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Zwar verlangt eineund
•Unnum der Temperatur, allein im Grofsen und Gan-ordnen sie sich einem gemeinsamen klimatischen Ver-hältnisse unter.
Zu den Gewächsen der ersten Art gehört besonders<W Weinstock, welcher nur bei einer gewissen Som-merhitze reife Früchte bringt. Die Nordgrenze dessei-e n zieht sich daher auch weit gegen Süden in unseren^reiten zurück, wenn wir uns der Westküste Europa’sSegen den atlantischen Ocean nähern, denn im west-*cheu Frankreich wird, nach Decandolle’s Beincr-1111 2. die liebe mit Vortheil nur noch bis zur unteren
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Sezo.
e in
den
Umgebungen
von Nantes bis 47° 20’
gen; in der Bretagne und Normandie (48 — 49°)Pdanzte man früher noch Reben, man hat es indefs vor-teilhafter gefunden, den Weinstock durch den Apfel-Aauin zu ersetzen und Cider zu bereiten, und doch ziehtman schon in der Champagne bis zu 49° I>r. noch®men sehr guten "Wein, und im Rheingau noch bisEben so geht auch die Grenze des Mais schräg
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Urch‘Frankreich, von der Mündung der Garonne über
nneville und Nancy bis Strafsburg, am Ostende2 :!«
nördlicher als am Westende liegend.
^ Ungleich merkwürdiger ist das zweite Verhältnifs,^. etln ihm ist eine gröfsere und für den Charakter dere getalionsdecke bedeutungsvollere Zahl von GewächsenUnterworfen, insbesondere solche, welche als immer-* n unseren Breiten besonders auffallen. Diese^ anzen haben einen sehr eigenthiimlichen Verbreitungs-ez uk, welcher an die gröfsere oder geringere Nähe der