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Milde des Kliina’s
sein, selbst noch auf Rügen, nicht aber in SchrrC'dqn. L. v. Buch fand sie ferner zu seinem nicht g e "ringen Erstaunen an der Südspitze von Norwegen, 111den Thälern von Mandal, und aus der Flora des Bischt IGunner geht hervor, dafs sie noch auf der Insel So»^'inoer, nahe bei Dronthehn, in 63° n. Br. vorkommt.
Die Verbreitungszone der Ilex Aquifolium > stalso der von Erica Tetralix durchaus gleich gestaltetnur mag jene Pflanze wahrscheinlich etwas weniger K;>l tcvertragen können, als diese; dagegen giebt es einige nod*zärtlichere immergrüne Gewächse, welche durch den Ei®'llufs des See-Klima’s ebenfalls weit nördlich noch fod'kommen, ohne einen so ausgedehnten Verbreitungsbezirkzu besitzen. Die Grenzlinien ihrer Verbreitung sind d®'her mit denen der vorhergehenden concentrisch, ab® rsie umschliefsen kleinere Räume. Hieher gehört namcld'lieh der Ulex europaeus, welchen man mit Ersta®'nen in den westlichen Theilen von Westphalen, ai®Teutoburger Walde, im Münsterland, in Hol'land u. s. w. wiederfmdet, nachdem man vielleicht scho®im südl. Oesterreich und in Italien ihn verlasse®hat. Er setzt auch nach England über, an dessc®Südwestspitze sich endlich der Einllufs des See-Klim®’ 8 iauf das Fortdauern immergrüner Gewächse bis zum E*'trem gesteigert zeigt, denn an den äufserslen Enden vo® ,Cornwall zieht man in 50 — 51° N. (also in der BreiFvon Prag und Dresden) den Lorbeer, die Myrt®>Camellia japonica u. s. w. im Freien, während da' jneben die Trauben grün abfallen, und nicht einmal di®Aprikosen mehr reifen.
Dieses Ausdauern immergrüner Gewächse südlich^Form, durch den die Winter mildernden Einllufs d® sSee-Klima’s an den Südwestspitzen von England und l f 'land ist in der That ganz bewundernswürdig. Im siid'liehen Devonshire gedeihen selbst Citronen undOrangen, an Mauern gezogen und während wenig cf