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im südlichen England.
Monate des Jahres durch Bedeckung geschützt; man ziehtden Cactus im Freien, und im J. 1820 blühte dort eine^gave ohne allen künstlichen Schutz, nachdem sie seit^ Jahren gepflanzt war. Dort gedeihen auch L or-dern, Cypressen, Myrten; Verbena triphylla°der Jjipp{ (l c itriodora wird ein schöner Baum; mauPflanzt ferner die Theestaude in Gärten, im freiem^ande die Camellia, die prächtige Magnolia gran-diflora, und auf den Felsen an der Küste steht ver-wildert der Erdbe erbaum, Arbutus Unedo, dessenliebliche Büsche ganz besonders an den Uferrändern desSe es von Killarney in Irland gerühmt werden, wo siedur cli die Mönche eines benachbarten Klosters einst ein-S e führt worden seyn sollen. Vor allem aber wird übri-8 e ns, seines wunderbar milden Charakters wegen, das^Aina der Insel Guernsey gepriesen; dort sollen dielangen selbst schon vollkommene Früchte tragen, am^ r ande hat sich eine Amaryllis-Art ausgebreitet (A.* ar nieii$is), deren Zwiebeln zufällig durch ein hier stran-de ndes Schiff von Japan her übertragen wurden, und inHärten gedeihen in freiem Lande unsere schönsten Z i e r-■Atnaryllis (A. vittata, formosi.tsima etc.), Magnolia% r undifl. bildet hier einen alljährlich blühenden präcli-Ag e n Baum, eben so gedeihen im Freien die Horten-den, die Fuchsia coccinea , die Pelargonia, ei-dge Proteaceen, Yucca, Jasminum, Oleander,^telaleuca etc. *)
Dafs sich übrigens dieser letztere genauer geschil-pte Einflufs auch an vielen andern als an immergrünenGewächsen, welche vermöge ihrer Organisation keiness ehr warmen Sommers bedürfen, aber auch keine grofsc^alte ertragen können, deutlich nach weise, dürfen wirNatürlich voraussetzen, und als Belag dazu mag hier nura,1 a e führt seyn, dafs der schon unter 50° Br. zurückblei-
*) Hookcr in Murray Encycl. of Geogr. p. 323 sq.