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Flora von Island und Spitzbergen.
L eiter nordwärts herrschen nun ferner an der Ba-s ' s der Berge die Ki efernwälder, und sie zei-8 e n sich selbst noch unter 70° Br. ungemein schön bei
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wo auch der nördlichste Korn bau getrie-
wird. Dort gehen die Kiefern sogar bis zu 800u k an den Bergen in die Höhe, ja sie werden iner Tiefe bei Alten noch 50 bis 60 Fufs hoch; Tan-1 ' en aber kommen in diesem sonst so günstig gelegenen' 0r de nicht mehr vor, wie L. von Buch ausdrücklich^®ise II, p. 11) bemerkt. Die Birken darüber verschwin-de* 1 erst bei 1500 F. gänzlich, doch schon sehr wenigLeiter nördlich, bei Talvig, sind die Kiefern verein-zelte Fremdlinge, und verschwinden nun ganz von derOberfläche, lieblichen Birkenwäldern Platz machend,^ Cl en Anmuth und scheinbarer Reichthum in diesen Ge-rden überrascht. So bleibt es nordwärts bis zu denbel s10St,
TsenVorsprüngen des Nordkap auf Mager-Oe in 71°
* > wo die Birke unter Nebeln und Stürmen als einStr auch noch bis 400 F. Höhe gedeiht, und wo mit ihrZwergbirke, die Eberesche, der Wachliol-^ er > einige Salices als kriechende Sträucher, dieVac-ci «ien noch auslialten. Die Schneegrenze liegt überde« Felsen dieser äufsersten Nordspitze von Europa,^chstwahrscheinlich noch in 2000 F. Meereshöhe, unds * e trifft erst in Spitzbergen unter 80° mit der Erdober-^ch e zusammen.
So wie auf Mager-Oe ungefähr, so gestaltet sich| l " ( 'b auf Island der Charakter der Vegetations-Ver-' f ”tnisse, ohnerachtet diese Insel in etwa 64 bis 66°*'• liegt; man kennt dort von baumartigen Gewächsenrillr noch die schwach und niedrig gedeihende Birkedie Erberesche. Getreidebau wird nicht mehrSetrieben. Dagegen gedeiht noch die von den Englän-de 1 ' 11 eingefüln-te Kartoffel, wiewohl schlecht, und manaut einige Rüben- und Kohlarten.
^on Spitzbergen kennen wir bis jetzt durch den