Seebecken in Querthiilern.
403
a 1 '
>
r
w
«fl!
o
»
¥
*
¥
¥■
¥
&
eit 1
¥
ui ' 1
¥
¥
di f
ilr
&
’fi
}*
df (
#
JjP (
hint.
er den Häusern des Bades herunter, und etwa 900u 8 hoch steigt man von Neuem in einer Kluft auf,' ,e lche der Klara ganz vergleichbar nun in die weit of-11 c Fläche von Böckstein führt, welche zwar minder^ r °ls als die Fläche von Hof hli Gastein, dennoch eineSe ^ r deutliche ausgezeichnete Thalweitung bildet. Die8 a nze Scene endlich schliefst in Süden einer der Haupt-S'Pfel c] er Tauernkette, der 8184 F. hohe Rathhaus-Berg,*° n dessen Abhängen die Quelle der Ach mehr als 1000• koch herabstürzt.
So sind nun auch mehr oder minder alle die ande-r ® u Querthäler dieses schönen Gebirges gebildet, und ebens ° verhalten sich, wie aus den Schilderungen von Char-I^ütier hervorgeht, die zahlreichen Querthäler der Py-^öäen-Kette. Dort bilden die weiter oben erwähntenlr cus-Thäler, welche mit der Benennung von oule0( W ho ule ausgezeichnet werden, oft sehr charakteristi-öe Thalweitungen, und aus ihnen und zu ihnen stürzen* e Wildbäche zuweilen in 6- bis 800 F. hohen Kaska-(,etl herab.
Es ist also gewifs, dafs in diesem Verhältnisse der<äerthäler etwas Geselzmäfsiges liege, und diefs alleinuns das Hervorheben desselben schon bedeulungs-ö* und wichtig erscheinen lassen; allein noch ein vielheres Interesse erlangt dasselbe durch eine sehr nahee gende all gemeine Betrachtung. Es zeigt sich nämlich,,. ls die durch Spalten verbundenen Weitungen der Quer-H er einst Becken von Seen waren. Man findet'J'hnlich den Boden derselben oft bis zu unbekannterle ‘ e nach einer allgemein übereinstimmenden Wahrneh-stets gebildet 0( l C r aufgeschüttet von Sand und ver-ödeten Geschieben (Rollkieseln) in waagerechten Schich-w 'ie sie nur auf dem Boden einer grofsen stehenden£ as sermasse vormals abgesetzt werden konnten. An deneife nw;-inden mehrerer derselben (besonders in den Py-n hen) sieht man hin und wieder noch die deutlichen
26*
j.4