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Physikalische Geographie : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin in den Jahren 1834 und 1835 / von Friedrich Hoffmann
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Gabeln der Thal er.

sehen Flüsse, bevor sie in die Ebene treten, von solcbeühorizontal geschichteten Schutthiigeln begleitet, welche i> liraus den oft sehr charakteristischen Geschieben bestehe 1 ''welche die Flüsse selbst mitbringen und die sich.mehr als 100 F. hoch über das gegenwärtige JS ivea"ihres Spiegels erheben. Sehr ausgezeichnet fand ichlegenheit, diese Erscheinung an den Weserufern v<)11Karlshafen bis zur Porta westphalica an vielen Stell 1 ’ 11zu beobachten, eben so an der Dieinel und an viele 1 'kleineren Flüssen.

Eine von den Erscheinungen, welche zeigen,die Spalten, durch welche Gewässer aus Thalweitung e ®entweichen, zuweilen schon fast in ihrer ganzen Grüfe emüssen gebrochen gewesen seyn, bevor das Wasser 1,1sie eintrat, ist das hin und wieder bemerkte Gabel®der Thäler. Denn zuweilen setzt ein Thalgru®^noch weiter fort, als der Flufs in ihm, es scheint g‘ irkein Hindernifs der Fortsetzung seines Laufes im W®o ezu stehen, der Flufs aber zieht es vor, durch eine S® 1 "tenspalte zwischen hohen Bergketten zu entweichen, u 1 ' 0in ein anderes Thal überzutreten. So thut es der Rhd®u. a. an der berühmten Stelle bei Sarg ans; statt in de® 1weit offenen Thalgrunde fortzulliefsen, in welchem d® rWallenstädter- und Zürcher-See liegen, entweiher zur Seite durch die enge Felsenschlucht zwischen d® 1 ®Schollberge und dem Fläscherberge, welche die hol*®Kette des Rhälikon vom Baifries und den Kuhfirst®®scheidet. Noch jetzt, nach vielleicht Jahrtausende 1»®'gen Austiefungen dieser Spalte, trennt den Rhein vo®dem Wallenstädter-See nur eine etwa 20 Fufs über S® 1 'nen gewöhnlichen Stand sich erhebende Schuttfläch®-Schon oft hat man deshalb gefürchtet, dafs der Rh® 1 ®etwa sein altes Bette einmal -dötzlicli bei Ueberschw® 1 ®'mungen wieder einnehmen ki nte.

Ganz etwas Aehnliclies begegnet merkwürdig g®® u °

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