Beweise davon.
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Sehnliches sah ich selbst in Sicilien an den oberen^paltenthälern des A n a p o, nicht weit von Syrakus.
Es gehört ferner noch eine Erscheinung hieher, wel-c he von Charpentier in den Pyrenäen beobachtet' v Urde, welche jedoch auch in den Alpen bekannt ist.^lan bemerkt nämlich zuweilen in den Weitungen der^häler Stellen, wo der Flut's auf beiden Seiten von 5-t)ls 600 Fufs und mehr hohen senkrechten Wänden ein-Sefafst wird; auf dem oberen Rande derselben aber brei-,etl sich dann fruchtbare Ebenen bis zur Basis der ent-eilten Hauptthalwände aus, und diese Ebenen liegenau l beiden Seiten in gleichem Niveau. Man hat daher"’°hl mit Recht diese Ebenen, welche oft die höchstenEebirgsdörfer mit ihren umgebenden Aeckern tragen, alsReste des älteren ursprünglichen Thalbodens ande-ren, welcher später vom Wasser zerschnitten und be-reitet wurde.
Eine andere noch hieher gehörige Erscheinung hat^bel bemerkt, und sie hat sich seitdem vielfach bestä-ll gt. Man bemerkt nämlich gar nicht selten, besonders911 den Ausgängen der Thäler in den Alpen, mitten inöer Thalfläche liegende, vereinzelt stehende Hügel von■^0 bis 300 Fufs Höhe, welche der landschaftlichen An-s,c bt solcher Gegenden einen ganz eigcnthümlichen Cha-rter geben. So sieht man dergleichen im Wallisfischen Sitten und Leuk, im Rheinthale zwischen^hur und Reichenäu, so auch bei Salzburg u. s. w.
le Masse dieser Hügel besteht aber aus horizontal ge-richteten Anhäufungen von Alpenschutt und Geschie-eil > und meist haben sie auf der dem Laufe des Stro-mes zugewandten Seite steile abgerissene, auf der ent-8 e gengesetzten aber sanfte Abhänge. Es ist daher mehr9 ls wahrscheinlich, dafs diefs die vereinzelt stehen geblic-hen Reste eines alten Thalbodens sind, welchen dasasser später austiefte und mit sich forttrug.
Ganz ähnlich werden auch alle unsere norddeut-