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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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120
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Allgemeine Einleitung.

nen. — Wenn man die beiden Pole der volta'schen Säule duräeinen Metalldrath verbindet oder die Säule schließt, so e>u'stehen darin elektrische Strömungen; nähert man dann de»Drache eine Magnetnadel, so bemerkt man, daß dieseihrer natürlichen Lage abweicht und sowohl ihre Declination ^ihre Jnclination ändert. Der Drath selbst zieht, besonders rve>^er spiralförmig gewunden ist, wie ein Magnet Eisenfeile a"'erregt in Stahlnadeln, welche man damit umwindet, bleibend^Magnetismus u. s. w.; kurz, der Schließungsdrath verhält Min jeder Beziehung wie ein Magnet und stellt sich selbst in bsmagnetischen Meridian, wie die Magnetnadel. Auch lassen Edadurch drehende (rotirende) Bewegungen hervorbringen, n"'telst deren man kleinere Maschinen in Bewegung setzen ka>"jAlle dahin gehörigen Erscheinungen nennt man daher elektl^magnetische; sie können zum Theil selbst durch die Reibung^Elektricität, hervorgebracht werden- Umgekehrt bewirkt wiechein bewegter Magnet, daß unter gewissen Umständen ELktchtät entwickelt wird (daher Magneto-Elektricität genannsi!und dabei entstehen sogar magnetische Funken. Da Elektricll"'mit unermeßlicher Geschwindigkeit sich fortbewegt, so hatin neuester Zeit magneto-elektrische Ströme in LeitungsdräEbenutzt, um mittelst der stoßweisen Bewegungen, welche Ian Magnetstäben erzeugen, Mittheilungen in hie Ferne zu n>'chen; solche Apparate heißen elektrische Telegraph^Aehnliche elektrische Strömungen entstehen, wenn zwei sich ^rührende verschiedene Metalle stark abgekühlt oder erhitztden, und sie wirken gleichfalls auf die Richtung der Mag"s(nadel ein; man bezeichnet deßhalb diese Erscheinungen als th^mo magnetische, und da die Erde wegen ihrer Rotationverschieden erwärmt ist, so haben Manche aus diesem Umst^nüberhaupt auf elektrische Ströme geschlossen, welche sich um die^bewegen und die Stellung der Magnetnadel wie ihre BerändeU^gen bewirken möchten (vgl. S. 57 fg.). Es ist durch diesezen Andeutungen über die verschiedenen Arten von Elektricss^deren nähere Betrachtung den physikalischen Lehrbüchern anh^,fallen muß, die große Uebereinstimmung in ihren Wirkunggenugsgm dargelegt. Wenn wir ferner uns der AbstoßungAnziehung am Magnet erinnern, so liegt es nahe, diese ^scheinungen auch auf 2 verschiedene Magnetismen (Nord -Südmagnetismus), ähnlich wie bei der Elektricität die -i"und — L, zurückzuführen, die, wenn sie sich vereinigen,unmagnetischen Zustand hervorrufen, wenn sie dagegen in emKörper (besonders im Eisen) aus einander treten, jene "N ^würdigen Wirkungen hervorrufen, die wir bereits oben k^N' ^gelernt haben. — Welche wichtige Rolle die Elektricität i" ^Natur spielt, läßt sich aus den bisherigen Untersuchungen