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Allgemeine Einleitung.
Schwere. Die Häufigkeit der Sternschnuppen ist nicht in all,Nächten gleich; besonders wichtig ist die Beobachtung, daß §wisse Nächte, namentlich die zwischen dem 10. und 15 . NovG,der und die vom 10. auf den 11. August, sich in vielen U,rcn durch außerordentlich zahlreiche Sternschnuppen, vernul!,mit Feuerkugeln, auszeichnen, so daß also in gewissen Perior .eine Wiederkehr der Erscheinung statt findet. Besonders a>merksam wurde man hierauf, nachdem man am 12. Novcnn1831 und noch mehr am 13. November 1833 in Nord - 'E,rika eine ununterbrochene.Reihe von Sternschnuppen, wie -lh,keten, mit Licht - und Rauchstreifen hinter sich, die ganze E,,hindurch von einem Punkte nahe dem Zenith nach allentungen gegen den Horizont über das Himmelsgewölbe soll»,hcn sah. Auch die Feuerkugeln fallen nicht in allen Monagleich häufig, sondern am Zahlreichsten im November.
Die Meteorsteine oder Aörolithen, welche durchsplatzen von Feuerkugeln entstehen, sind bald mehr, baldger zahlreich und von verschiedener Größe und Gewicht-fielen am 26. April 1803 zu Aigle in Frankreich gegen 2,,,-Steine herab, weßhalb man solche Erscheinungen auch Stichsregen genannt hat; in eitrigen Fällen kommen auch die V,sen ganz zur Erde. Ihr Gewicbt betragt bei den kleinsten ^Loth; die größten wiegen mehrere hundert Pfund. Di^-
statt ist gewöhnlich kantig; außen sind sie mit einer sch^-
lichen, sehr dünnen Rinde überzogen, als ob der Stein ^verschlackt wäre, und manchmal zeigen sich ähnliche AdernStellen im Innern. Diese schwarze Substanz hat keinelichkcit mit unsern vulkanischen Steinen und auch dasist ganz verschieden von dem Ansehen der Steine auf der ^.j,,Manche bestehen aus einer dichten, grauen Hauptmasse,man Körnchen gediegnen Eisens erkennt; andre zeigen einliches Gemenge von weißlichen und bräunlichen Substa"^,Ucbrigcns besitzen sie alle große Achnlichkeit unter einander ^was höchst merkwürdig ist, man hat in ihnen nichtals 18 oder etwa ein Drittel von allen bis jetzt auf derentdeckten einfachen Körpern, aber keinen andern Stoffden! In den meisten hat man ein Gemenge von gedistz^,,,Eisen, Schwefeleiscn, Magneteisenstein, Olivin und Verbs"
gen von Kieselerde mit andern Körpern entdeckt;' alles ->st st
welche auch auf der Erde vorkommen. Einige Metevrsteu?stehen fast ganz aus gediegenem Eisen (Mctevreisen)chstetwas Nickel (einem Metall); daher hält man auch Mache Mi-stn, welche ganz ähnlich zusammengesetzt sind, derenlen aber nicht beobachtet worden, ebenfalls für Meteor?so die berühmte Pallas'sche Eisenmasse, welche der Narn
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