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und wenn das Wasser nur den Boden er-!o entsteht ein Morast, der Moor oder Bruch ge-dxx Ä^wd, wenn er Vegetation tragt. Oft liegen darin unterhebO?erflächx zahllose umgestürzte Baumstämme, wahrscheinlich»> zerstörter Wälder, und die Decke besteht aus einerDix v, Verwesung von Pflanzen gebildeten Masse, dem Torf.Hxjl^nuf gedeihenden Pflanzen, besonders Moose, gehören zumdie j^I^chem Boden eigenthümlich an. Berühmte Moore sind8i»hi."ochern an der Donau, die pontinischen Sümpfe südlich vonk»h,' die ausgedehntesten Moräste, welche auf der Erde vor-bssjÄ", gehören den Eismeeresküsten Nord-Europas und Si-on, wo sie Tundren heißen. Nur wenige Arten Moose^«>r? -^en, die eine filzige Decke bilden, machen ihre Vegeta-und einen großen Theil des Jahres über bleibt der^8rnd diesen kalten Gegenden gefroren. — In manchenAi-ä^n ist es gelungen, durch Gräben, in denen sich dassst g lanrmelt, den Morast trocken zu legen und so hat manbe Strecken sehr fruchtbaren Bodens gewonnen.
s?» Menge des Quellwassers und der daraus entstehen->» d^^'e, Flüsse und Seen trägt außer der Feuchtigkeit^eg^^uft viel zur Fruchtbarkeit eines Landes bei; manchevon übrigens fruchtbarem Boden, sind bloß aus
.hig, Bewässerung unbewohnbar und des Anbaues un-aber, bei der großen Bevölkerung vieler Gegenden,A>lk> oe Familie an einer Quelle oder einem Bache wohnennst>at ^och das Wasser ein unentbehrliches Bedürfniß ist,Age ogss? Mittel erfinden müssen, sich möglichst nahe das nö-zu verschaffen, und diese Mittel sind nach der Be-a ru Länder sehr verschieden. In manchen ganz was-und oder wo das vorhandene Wasser einen salzi-
Äderr, .widrigen Geschmack hat, wie dies in vielen heißeni„ o Fall ist, ist man darauf beschränkt,' das Regen-" 8wßen, in Felsen gehauenen oder ausgemauerten Be-N ^kneln, welche Cisternen heißen. AnderwärtsÄsser "sir in eine größere oder geringere Tiefe graben, umb^Nnp st"ben,-und eine solche aufgegrabene Stelle heißt eind« Es giebt aber Brunnen mancherlei Art. Zuwei-
Ä bes^^ ^ sich, so tief zu graben, bi.s man Wasser sin-Ft nrar,.!." die Wände des Lochs mit Holz und Brettern,Ässer ^ , os aus, damit die Erde nicht nachstürze und dashÄ peinige oder gar verschütte, und bringt nun ansik an, die bis zum Wasser hinunterführen,
dann schöpfen kann. Oder man läßt auch wohl° echx Ä^eg und bringt oberhalb der Ocffnung des Brun-^ulze an, mit einer Kette oder einem Strick, woran
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