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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

des Kraters selbst (s. S. 217). — Von einigen

man die Zeit ihres ersten Ausbruches; andre ehemals

sind es jetzt weniger und scheinen besänftigt, andre sind völliggebrannt oder erloschen und seit Jahrtausenden schon)-kiDie meisten Vulkane befinden sich auf Inseln oder dochNähe des Meeres, so daß es scheint, dasselbe'sei bei den Es.eine wesentliche Bedingung ihrer Entstehung und ThäE^>>

ja es giebt selbst Vulkane unter dem Meere. Bei erlol^Vulkanen und nach Eruptionen der noch thätigen breche"sig in der Nähe Ströme von kohlensaurem Gase (Moses^n,aus der Erde: so in der Hundsgrotte im NcapolitaN",A-

in der Eifel, wo das Wasser sich mit der Kohlensäure Z"reichen Säuerlingen verbindet u. a

In manchen Kratern dauert aber eine ruhige GaseN^Slung viele Jahrhunderte lang fort, und wenn die DämE ^Schwefel entstanden sind, so nennt man einen solchen ^ ^eine Solfatara oder Schwefelgrube, weil der Schwest.^liselbst eingesammelt wird; am Berühmtesten ist die von P^Fbei Neapel. Gewöhnlich ist das Gestein derselben äuße)bgegriffen und gebleicht von den sauren Dämpfen. — Ech^y!>>dere Art von Vulkanen, die viel seltner als die feucrsp^W'ist, wirft statt der glühenden Lava und Rauchsäulehalbflüssigen, thonigen Schlammes aus, der sich annung ablagert und hier im Kleinen einen Vulkankegel ^ Msolche heißen Schlammvulkane oder Salsen.kanntesten unter ihnen sind der Berg Maccaluba an derküste von Sicilien, die Schlammvulkane auf der Halbinsft^ei' jman am asowschen Meere und die bei Baku am casp"^,-,Meere. — An einigen Punkten treten auch, ohne daßsammenhang mit sonstigen vulkanischen Phänomenennen ist, leicht entzündliche Gase aus der Erde, welcheder Luft entzünden; daher hat man,diesen Flammenausch, hswohl den Namen Gasvulkane beigelegt; so das

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ttivtra mal» in den Apenninen zwischen Bologna und

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Auch entwickeln sich solche brennbare Gase häufig da,tha- oder Erdöl-Quellen hervortreten; z. B. in Pegu .indien) und bei Baku am Ufer des caspischen Me^Dagegen steht das Phänomen der warmen Quellen >" j,, ^kanen oder mit der Emporhebung der massigen Zelsartcn .nigster Verbindung; in der Nähe beider (so in Island,Pyrenäen und Alpen) sind heiße Mineralquellen vorMhäufig. -

Wiewohl alle Vulkane (ihre Zahl beläuft sich200) in ihrer Zusammensetzung und ihren Produktenstimmen, so giebt es doch zwei wesentlich von einande

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