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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitüng.

bis nach England, Skandinavien, Finnland, nach den ^den kleinen Antillen und bis zum Ontario-See, so darbewegte Theil fast den 12ten Theil der ganzen OberstEErde betrug; — das Erdbeben, welches im Jahre 1783 die ^vinz Calabrien und die Stadt Messina in Sicilien verbuk ^ferner das vom Jahre 1797, welches mehrere Monate lll?Mdie Gegend von Quito in Süd-Amerika aus mehr als 109len weit verwüstete; das vom Jahre 1803, wobei dielli lavoro im Königreich Neapel und die Stadt Neapellitt; das Erdbeben von Aleppo in Syrien, 1822, wobeiMenschen umkamen, das von Murcia in Spanien 1829Es scheint, daß die Erdbeben, wie die vulkanischen AUche in manchen Jahrhunderten häufiger sind als in ande^'/Sehen wir auf die Veränderungen, welche ErdbebenErdoberfläche bleibend zurücklassen, wobei wir ganz von, s«jenigcn absehen, welche nur Menschenwerke zerstört habe^'^finden wir, daß einzelne Theile der Erdrinde demDämpfe im Innern nicht widerstehen konnten und in die Wgehoben wurden, während andere Theile sanken. Solch/. Usind, wie die Erdstürze und Seebildungen, häufig auf beschickten Räumen beobachtet worden; aber auch bedeutendereändcrungcn der Bodengestalt sind vorgekommen: ganze... -,r

Küstenstrecken wurden m die Höhe gehoben, wie vor

rcn der Granit an der Küste von Chili auf 100 engt-

ann an oer mu^e von aus eng^- :

um 3 — 4 Fuß stieg', wodurch ganze Reihen von AustefH /auf dem flachen Strande bloß gelegt wurden. So wie H^Z/>gen auch an vielen andern Gebirgen deutliche wagerechAhoch über dem Wasserspiegel, welche durch festklebende M/ä/und Meeresproducte der Jetztwelt, durch Nollkiesel ufldresschlamm ausgezeichnet sind, daß ähnliche Hebungen ist ^se<rer Zeit bereits öfter vorgekommen sind. Berühmt istBeziehung besonders der Serapis-Tempel zu PuzzuNeapel, dessen von Bohrmuscheln (Pholaden) durchbohrte^/über dem Meeresspiegel stehende Marmorsäulen deutlichsen, daß die Küste hier periodisch unter das Meer Mund wieder darüber emporgestiegen ist. Solche Hebu"ZAjMnen aber auch statt finden, ohne daß die vulkanische Eh ^ l'tsich noch in so kräftiger Weise zu äußern vermag, !Erdbeben; dazu giebt die neuerlich außer allen Zweifel ^ jHebung von Skandinavien einen schönen Beleg, g

Theil der Küste, wie auch die gegenüberliegende sinnu^ klallmälig und erst in längern Zeiträumen bemerklich "Wasserspiegel der Ostsee erhebt. -"ach

Auch der Meeresboden erleidet dadurch ^erä/ade MGroße Felsmassen steigen als neue Inseln über die Meev'

^eevmayen sieigcn <ns neue ^zniem uver on -Wempor: so in der Gruppe der Azoren in der ersten

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