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Allgemeine Einleitung.
Fast alle die zuletzt genannten Stein - und Erdartenauf der Erde mehr oder weniger allgemein verbreitet,ihre geographische Verbreitung im Einzelnen hier überghH,werden mußte; besonders ausgezeichnete Fundorte derKörper werden jedoch bei den einzelnen Landern namhaft gs^Mwerden. Während viele von ihnen stets in großenselbst als ganze Gebirgsketten, auftreten, zeigen dieEdel steine ein ganz anderes Verhalten. Man verMi-ch,unter gewisse Steine, welche sich- durch außerordentlicheDurchsichtigkeit, Glanz (Feuer), schöne Farben und eigeE,^liche, regelmäßige Gestalt (Krystallform) vor andern ausE^/Sie finden sich, wie die meisten eigentlich sogenanntenlien, die nur in kleinen Mengen vorkommen, häufig in Mgen, Nestern oder Drusen, viele auch als abgerundete strm losen Sande, in Flußbetten rc. Gewöhnlich erhall ,/erst mittelst Schleifen oder Schneiden diejenigen Formen/,./che ihre Eigenschaften mehr hervortreten lassen. Die,testen und am Meisten geschätzten Edelsteine sind: Desij/imant, der härteste, glänzendste und kostbarste aller Edem.ch/
er ist gewöhnlich farblos, doch finden sich auch rosenrothe/ ^/
grüne, blaue rc.; die verschiedene Durchsichtigkeit wirbst^ /Ausdruck Wasser bezeichnet und je nachdem er verschst^'Mschliffen und gefaßt wird, nennen ihn die Juweliere st»lant, Rosette, Solitaire rc. Der größte bekannte Dia>E Usich im königlichen Schatze zu Lissabon befinden und 16°rat oder 23s z Loth wiegen; außerdem befinden sich nost^ /»den Juwelen des Kaisers von Rußland und desFrankreich Diamanten von 195 und 137 Karat und dopr, Er-schwere liegen in den Schatzkammern indischer und persE -,/»sten. Der Diamant kommt vorzüglich häufig und ss, AOstindien (zu Sumbhelpore, Golconda rc.) und Bracht xsisTejuco), auch aufBorneö vor; und einige sind nebst den stsMetallen am Ural entdeckt worden. Sein Muttcrgestefeste Gestein, worin er sich findet) ist eine Sandsteinsgewöhnlich aber wird er aus dem losen Schutt theu^/(Auswaschen, theils durch Auslesen aus dem Sande g^ „
Er ist wahrscheinlich aus vegetabilischer Substanz entsprangbesteht aus ganz reinem Kohlenstoff, weßhalb er sich sti^brennen ganz in Gas (Kohlensäure) auflöst. Wege"Härte wird er auch bei geringerer Größe und Werth ZN^ei»^schneiden, gepulvert zum Schleifen rc. angewandt. "7-Ar Ä,,-kostbare Edelsteine, welche sich meist wahrscheinlich bei e> ^ Istßen Hitze gebildet haben und sich nicht selten im Schutu« °den, sind der rothe Rubin, der blaue Sapphis/unreinen Arten (Korund und Smirgel) zum SchleifenIrren anderer harter Edelsteine benutzt werden; der grün