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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

den Madenfresser, die Tangaren und Pipren, diener* *) u. a.; und endlich gehören ihm gleichfalls persE^Amphibien"), namentlich die Klapperschlangen, RiesE^Mgen, Amphisbaenen und Kicmcnmolche ausschließlichvorherrschende Geschlechter treten in der Neuen Weltdere die Affen, der Bisonochse, die kleinen, dem Getreide Ilichen Tauben und die staarartigen Vogel auf.

Aehnliche Verschiedenheiten in der Thierbevölkerungman auch, wenn man die unzähligen Bewohner des P-A-in den verschiedenen Gebieten der Meere mit einander veV ÄDiesen gehören gleichfalls auf gewissen Räumen bestiM'ss^sche, Crustaccen, Mollusken und Zoophyten so eigenw^Ban, daß selbst ein einigermaßen bewanderter Naturforscherbeim ersten Blick auf eine Sammlung von dieser oderGegend aus gewissen charakteristischen Formen den Urspr>Eselben zu erkennen vermag.

Wir schließen diese Bemerkungen über die geographE d<»breitung der Thiere mit einer- kurzen Aufzählung der l^„tt<Menschen ihrer Producte halber wichtigsten Arten-diesen sind vor Allem die Hausthiere hervorzuheben- ^sind dem Menschen überallhin gefolgt: in vielenja sogar in zwei großen Erdtheilen, nämlich Amerika usss^ii^Holland, welche ursprünglich weder Pferde, Esel undnoch Minder, Schaafe und Ziegen besessen, hat der Europ^cMselben erst in neuerer Zeit eingeführt und bewirkt, daß man^stt»gegenwärtig in Folge ungeheurer Vermehrung sogar große,verwilderter Thiere antrifft. Zu den bedeutendstenunter den Saugern, oder schlechtweg zum Vieh, dessenNutzungen zu den wichtigsten Erzeugnissen der LandE^gehören, so daß auf ihre Zucht die Erhaltung dergrößten Völkerschaften beruht, zählt man vornämlich: doder Rindvieh. Seine Heimath ist die Alte Welt; essich in einzelnen Abarten (Nacen) bis über den 64stelichHstssgrad (in Europa bis hoch nach Lappland hinauf). „Ewelches nur in den nllerkältcsten und heißesten ^!z

fortkommt, wird in den meisten von Menschen bewohnssh» b>dcrn, in Sibirien kaum bis 64" Breite, in Europa ss

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*) Kein pflanzenfressender Böget Süd-Amerikas findetSüd-Asien und Neuholland, und überhaupt besitztAfrika, Indien und Australien, dem größten Theile nach eig ,Gattungen. .„d f-

Süd-Amerika ist nebst Ostindien wegen feiner WarwfWasserreichthums am Reichsten an Amphibien, bloß ^Schlangen steigt dort schon auf mehr als 80 Arten.