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Allgemeine Einleitung. 309
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Salzburg, Steiermark und im Walliser Lande, etwas^es- Auch hier werden von gesunden Aeltern neben an-Kindern zuweilen solche geboren, die an Körper^rle an Geist mehr oder weniger stumpfsinnig sind, so daß?lG>i sprechen lernen und als völlig hülflose Wesen
lj^sMttert werden. Auch sie haben röthliche Augen undgewöhnlich zeichnen sie sich noch durch ein starkes- n der Halsdrüsen oder sogenannte Kröpfe aus, einewelche in vielen Gebirgsgegenden überhaupt häufig'w»nt sie Fexen und Crctins. Der Grund dieser"gen ist noch räthselhaft.
3ahl aller auf Erden lebenden Menschen ist natürlichauszumitteln: man nimmt etwa 1000 Millionen an;^ bei einer gleichem Bertheilung des Grundbe-
M j "d hei einer bessern Benutzung des Bodens leicht mehr-, Mch Menschen ihren Unterhalt finden. Dies gilt vor-H-^lur die übrigen Welttheile, welche in Vergleich mit Eu-^wach bevölkert sind. Europa selbst ist im GanzenN " gut bevölkert und hin und wieder fast übervölkert.
verschiedenen Völkern, welche den Erdboden bewoh-N> ^bt ^ einige, welche allein vom Fischfänge an den Kü-rzer Meeres, andre, welche von der Jagd leben. SolcheDegen die rohesten, die unwissendsten zu sein, und sindMig? diejenigen, welche man Wilde nennt. Andre be-ssM slch allein mit der Viehzucht, und weil sie unmöglichohn Orte bleiben können, sondern mit ihren Hecr-
A st/f .Me Wohnsitze von einer Gegend in die andre ziehen,Weide finden, so nennt man sie Nomaden oderh. ?olker, wandernde oder umherziehende Völker.8 ak wenn gleich auf einer höhern Stufe der Bil-
?s>bE, .die ersteren, doch noch tief unter den Ackerbaui, H)iek er, Völkern. Von jenen bedient man sich, um die.s.^'bn Stamme oder Völkerschaften derselben zu bezeich-nn ., des Ausdrucks Horden. Der Ackerbau, der den Men-einer festen Ansiedelung, zum Nachdenken und zur Vor-As. die nöthigt, ist die Grundlage aller mensch-
r','l>e^adung. Nur bei den Ackerbau und Viehzucht zugleichVölkern finden wir Handwerke, Gewerbe und Han-
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Iv.^e Sitten, feste Einrichtungen und Verfassungen, ge^dung und Wissenschaften und Künste. Solche Volker"ahex die gebildeten oder civilisirten genannt.
^ Religion.
^IhxAnsicht auf die Religion oder Wettansicht der Men-^ sie sich in I. Heiden oder Polytheisten, d. h.