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^ Europa. 319
^°ssx Süchte in Europa, wo in jenen beiden Ländern nurK sick^-^ niedriges Gesträuch angetroffen werden und die Na-Mn,d ni beinahe ewiges Eis kleidet. ......^ »n-
^ ,.?cr Orkane Westindiens, nicht
Wir kennen nicht diedie furchtbaren Extreme
^te,,. und Kalte, wie Asien, Afrika und Amerika sie dar-x Himmel strahlt bei uns nicht in tropischer Pracht;Mk,, kennen auch nicht jene furchtbaren verheerenden Krank-fft',, ^lche die Einwohner jener glücklich gepriesenen Länder?erif d^ffuchen: die asiatische und afrikanische Pest und das! ^ gelbe Fieber berühren kaum die äußersten Grenzen
Alich ^ Wir kennen nicht jene allem Leben feindseligen, un-Asij/c Wüsten Afrikas und Asiens, jene unendliche Menge ge-, reißender oder wenigstens hockst lästiger und oft giftiger^ Jnsectcn. Unbesorgt überläßt der Europäer sich fastWeii k Schlummer in Feld, Wald und Wiesen, ohne den?t ,„cNauch einer verpestenden Lust oder die Gewalt und dassii oder gefährlicher Thiere und Gewürme zu fürch-
ii Heb ^herrschend milde Klima, die gemäßigte, gesundeh'-^vd, Europäer jene körperliche Schönheit und Stär-^jk^"rch .xx sich im Allgemeinen vor allen Völkern der Erde^ und begründen höchst wahrscheinlich mit seine entschie-itz! Esüberlegenheit. Europa ist der gebildetste Welttheil;
a"ch wie das Menschengeschlecht überhaupt, so auch<»i> g vd Wissenschaft zuerst im innern Asien erwacht sind,^rt siit Jahrtausenden in todter Gewohnheit, geist-^ ^?huierei und abergläubischem Festhalten an alten Sit-tz^öl^cbräuchen oder durch die zerstörenden Raubzüge gro-» 8!»,^^'rren erstarrt oder gänzlich wieder verschwunden,tzck M/c>nsenden ist Europa der Mittelpunkt aller Kennt-v; i„i^monschasten, aller Künste, aller milden und, edlenliesst stivn seit Kurzem fängt in Amerika, und doch nureuropäische Abkömmlinge, die edlere Bildung an,Zeiten.
^ Einwohner. Religion. Staate».
vn in?^wohner Europas kann man jetzt mit geringen Aus-^ thxi/ci Hauptklassen: romanische, germanische und slavischeDie romanischen Völker: Italiäner, Fran->sch^ssv, Portugiesen und Walachen, sind ein Gemisch von'»nh .Kämmen (Aboriglnern), wie a) pelasgisch-grie-oltischxn in Italien, celtischen oder gallischen in Frank-- ud iberischen in Spanien, thracischen und dacischenMoldau rc., mit b) Römern und e) Germanen.Manische Völker genannt, weil die schon sehr gemischte