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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Europa.

und Inseln, welche fast sämmtlich ganz getrennte Gebirgesind hervorzuheben: Skandinavien mit einem mächtigen Ge .^zuge (Kjölen, Dovre-Fjcld u. s. w. genannt) an derGroßbritannien, wo, je weiter man nach N. geht, immergebirgiges Land herrschend wird, mit mehreren Gebirgsg" >»)z. B. dem Peak-Gebirge, den Grampians; fernerfür sich bestehende, niedrige Berggruppe auf der riord^-chen Halbinsel Frankreichs. Die 3 südlichen Halbinselnpas sind fast ganz mit Gebirgen und Hochebenen erfüllt', In-land ist darin nur wenig vorhanden. An der Nordgrenze ^niens zieht sich die Kette der Pyrenäen, ein mächtiges ^gebirge, welches sich den Sevennen Süd-Frankreichs näheA^oHBusen von Lyon bis zum atlantischen Ocean; südlichliegen Hochebenen, welche von Gebirgszügen getrennt Funter denen die Kiorra lVvvaUa. nahe der Südküste " i ^Höchsten erhebt. . Auf der italienischen Halbinsel lrsN' „ckvon den Alpen die lange Kette der Apenninen; auch die r HMinseln an der Küste: Sardinien, Corsica und Sicilienund gebirgig. Die türkisch-griechische Halbinsel istmit Hochland erfüllt; ihre Gebirge stehen mit dem ^ ^,"4Theile der Alpen in Verbindung und führen verschiedene ^ Mwie dalmatische Alpen, Pindus-Gebirge u. a. mit südöstlE.^tung; ganz abweichend läuft in der Mitte der Hal^M'l)Balkan oder Hamus'ostwärts. Weit abgerückt von deM Ä ^gebirgsstamme des Erdtheils erhebt sich endlich noch „y ^Halbinsel Krym dicht am Meere ein kleines Gebirgsl^c^z,dem großen osteuropäischen Tieflande. Unter den F'welche sich innerhalb des gebirgigen Theils von Eurol.M'breiten, sind als die wichtigsten zu nennen: die ^welche durch das niederrheinische Tiefland in Holland , Fgien mit dem großen nordöstlichen in Verbindungwährend sich daran die walachische Ebene weiter geg.A Ej-der untern Donau) anschließt; ferner die provcnyaluM ^ L.an der untern Rhone, die lombardische Ebene zu „ten des Po, und endlich innerhalb der großen Gebu^^hi^des mittleren Europas, noch die kleinen, rings vonumschlossenen Tiefländer am Rhein und an der Dona 'gleicht man die Flachenräume, welche das gesannnte ^ ^ ^Hoch - und Tiefland einnimmt, so findet man, d«betwa wie 1 zu verhalten, und daß Europa übervebenste unter allen Erdthcilen ist. Er ist aber M ^der niedrigste; denn wenn man sich allealle Tiefen ausgefüllt denkt, so erhält manetwa 600' für seine mittlere Höhe über demDer höchste Punkt in den Gebirgsländern ist derseine Höhe beträgt 14810' par. In dem großen n