,'rae
-5-
mmer
l-gssAa»)
> eink »E
nordK-
E. ^
sulU >ges ^ ^dlich ^e»,
nü L <
die ^ F
n s'^ gs"^
s^K'L
-ene/ E
SL
all'""'/!
7ZS
-K-1-
,d
gefts
gen
Me^-
beid^l'»"
-«
°"-Ä
Ä
lNchK'^es^ ^hr ^t
Europa.
323
steigt kein Punkt höher als 1100^ an und auch dieseist auf einen plateauförmigen Raum beschränkt.
iheiiz^e strömenden Gewässer Europas gehören großen-°>Z ; dein Gebiet des atlantischen Oceans und dessen großen,Herz des Continents einschneidenden Armen an;e«? §iüsse münden jedoch in das nördliche Eismeer und inöNech^pische Meer, welches selbst schon entschieden zu Asienwerden muß. Merkwürdiger -Weise mündet der längste^,s°ptc Strom des Erdtheils, die Wolga, in diesen abgeschlosse-ne,, ^wasserhaltigen Binnensee.' Nach Maaß der Stromlänge">e ^damuf die Donau, der Dnjepr, Don, Ural oder Jack,^ die Elbe, der Rhein, die Petschora u. s. w. Nur'ssi H Ströme bilden Deltas, nämlich der Rhein, die Rhone,? ^ ' die Donau und die Wolga. Eigenthümlich ist EuropaMenge von Flußseen, welche um das baltische Meer^s/^uz bilden und unter denen der Ladoga-See als grvß-Ndx^ste Europas merkwürdig ist. Eine ähnliche, jedochM 8edrängte Kette von Seen tritt in den obern Thälern.« Fuße der Alpenkette auf; dahin gehören der Genfer^ Boden-See u. a.
klimatischen Verhältnisse Europas tragen vorherr-Ad, ^n gemäßigten Charakter, der nur gegen O-, in Ruß-,,sdlj^">en ganze Natur überhaupt einen Uebergang zu der des""d mittlern Asiens bildet, in größere Gegensatze^ ' Zu dieser Gleichmäßigkeit tragen seine, Stellung im
k-'s tz,',?-ßroßen Oceans und die großen Meeresbecken an sei-che Duften wesentlich bei.
? .....
In der Gegend der nördlichsten
>ü beträgt die mittlere Wärme noch 0", während
!° Orte (am Mittelländischen Meere) nicht über
' streichen. Doch hat der nordöstlichste Winkel voneine mittlere Temperatur von nicht mehr als — 4 ".tzfäU ^ die Winterkälte an der Nordspitze des Erdtheils — 6"
V des ^?>lnrnt dieselbe am Weißen Meere schon bis — 10",
^usel Nowaja-Semlja bis — 13« zu und steigt im>?Se Rußland, fern von den Küsten, sogar noch umtz dsi zMe; gus den Inseln an der Westküste sind die Win-)^m wärmer als auf dem festen Lande bei gleichen
V schd^f den südwestlichen Halbinseln, Spanien und Jta-
Winter am Mildesten, denn ihre Wärme steigt^»i darüber. Geringer ist die Verschiedenheit der
- ^ «rme im N. und S., wie im 3V- und O. Auf
selbst erhebt sie sich kaum um 1« über den Ge-V Wassers; aber schon an den benachbarten nvrd-^ bjK , ueigt sie auf 5—10", und nimmt dann gegensu 20" zu. Die Abnahme der gleichmäßigen Lern-
21