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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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-4. Europa.

peratur im Laufe des Jahres mit der Entfernung vomschen Meere in's Innere wird aus folgenden Angaben "der ^Unterschied der Winter - und Sommerwärme ersichtlich.selbe beträgt bei gleicher Breite (65") auf Island nurund am Weißen Meere über 21"; — unter 60" Br-die Inseln einen Unterschied von nur 6^2", die Westküstewegens 12^", die Küste von Finnland I8V2" und der28"; — in der Breite von Berlin hat England 8", „ist11^/2", das mittlere Deutschland 14^2", Polen l7V»-^ffOst-Rußland über 22". Unter 45" Br. hat die ÄrE-st-'Frankreichs 12^", die Lombardei 16^" und die etwassicher gelegene Küste Rußlands am Schwarzen Meere ^,1-an den Küsten der westlichen und mittleren Halbinsel Suv'ropas endlich sind, bei einer ansehnlich gesteigerten Jahresr'V^el-die Winter nur zwischen 7 und 12" kälter als dieDie äußersten Temperaturgrade, welche man in Europa bs^ ^tet hat, dürften — 40« und -j- 33" R. sein; jedochOrte, wo die niedrigste Wärme kaum den Gefrierpunkt cV „iez. B. auf Sicilien, und andere, wo das Thermometer I "/über 16« hebt, z. B. auf Island. — In Hinsicht aHFRegenverhältnisse ist zu bemerken, daß die Niederschlagean den Westküsten viel häufiger als im Innern des ^ Esind. Die südlichen Halbinseln haben im Sommer eM . hi«sich hervortretende trockene, Jahreszeit, während vom „Ezum Frühlinge Niedcrschläge häufig vorkommen.

N. und O- sind die Sommermonate die regenreichste"- Ajährliche Regenmenge, welche im westlichen Europa weg ^ ANahe des atlantischen Oceans gewöhnlich zwischen 30Zoll beträgt, nimmt auffallend gegen O. hin ab; sie . ^bei uns etwa 20 Zoll und bleibt im innern Rußlandunter zurück. In ähnlicher Weise, doch nicht so stark^ .Edert sich auch die Zahl der Regentage, wenn man von ^ Ewo an 150 Tagen Regen fällt, nach dem Innern geht,telländischen Meere und im östlichen Rußland regnet es."" -

schnitt kaum alle 3—4 Tage einmal. — Was die ssälA.nisse betrifft, so hat nur das-südliche Europa eine vE M.nördliche Richtung. Im N. der Alpen ist WSW- j,v

Richtung und diese geht im Winter mehr in die V

im Sommer mehr in die nordwestliche über. Im ^V;„deAlFrühlinge treten gemeiniglich einige Wochen lang Ol" -V,im Herbste dagegen hat der Südwind ein UebcrgewE^s 'tägliche Wechsel von Land - und Seewinden ist bei M -den. südlichen Küsten bekannt, tritt jedoch auch noch §i>"VNorden während der heißesten-Jahreszeit ein. —' iss.dera Ärdieser klimatischen Verhältnisse sprich: sich unter ss" ^ ?auffallend in dem Charakter der Vegetation aus: AN