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Europa.
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Der Bergbau Spaniens, zu den Zeiten der Römer ^früher höchst bedeutend, so daß dem Alterthume Sp"N^' Ewas für uns die reichen Gold - und Silbergrubenwar seit dessen Entdeckung in tiefen Verfall gerathen! Eden reichen Quecksilbergruben von Vlmaclön in derrena, wurde nur wenig Kupfer und Blei gewonnen um lztbiscaischen Provinzen gutes Eisen. Seit dem Verlustelonicn in Amerika hat der Bergbau wieder mehr Lebenmen, nur setzt der Holzmangel dem Betriebe große H <>0entgegen. Man gewinnt jetzt etwas Silber bei I'uvbm )l«sInfames bei 6orckova, am südwestlichen Ende der 8sor; Kupfer in der nämlichen Gegend bei Innaros "'I'into; Blei in ungeheurer Menge in den AlM'^,i>k
rena
Hin
der 8isrra cle Oaclor und bei Vlmoria; vortrefflichen . liHszu Bleistiften) bei Nardella unweit Äläla^a, in ÄstU^, ^der Manelia; Zink bei VIcarsri in der 8ivrra Äloronvortreffliches Eisen bei Alardella, bei I'oäroso in betNorvna, in Katalonien und besonders bei KomorostraLilbäo; Steinkohlen vorzüglich in Asturien in großer ,. >r^auch am Guadalquivir bei Villa iniova äel rio. 7 ^ sstheils aus dem Meerwasser durch Verdunstung,
Ebro-Mündungen, bei Lluroia und beiOaäiri, theilssalz aus dem 50tV hohen und aus reinem SalzeSalzfelsen bei Oarllona in Catalonien gewonnen.Spanien sehr reich an Mineralquellen.
Einwohner.
) C h a r ak t e r. Die letzten Zahrzehende haben
smilk riemli'el^ Mteiemein unwissend, ade N ,h ,
welche sonst ziemlich allgemein als träge, unwissend, »- ^, 1 ^und grausam verschrien waren, besser kennen gelehrtnigstens edlen Nationalstolz und glühende Vaterlands M,,ihnen Niemand absprechen können. Die zuverlässigste^,!«^!
den, welche nicht bloß die aus einem Gemisch von Fre> -^
Art bestehende Bevölkerung der Hauptstadt, sondernin allen Provinzen kennen gelernt hahen, schildern ^ sGanzen offen, redlich, treu und häuslich. Eineheit der Manieren, die mit würdigem Ernste und He ^ j,i ^paart ist, ist allen Ständen gemein; wie denn uSprache der Vornehmsten und der Geringsten bei r /
zu nennen, sowie auch die Behandlung der DienerAnhänglichkeit an, ihre Herrschaft, Fast nie werdenwie in andern katholischen Ländern, in Klöstern e s
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